Netzwerk traf sich im Lintler Laden
8. März 2005 von dorfladen-netzwerk | kein Kommentar
Der Lintler Laden in Bendingbostel war am Samstag, 05.03.2005 Treffpunkt der Akteure des Dorfladen-Netzwerkes. Ulrike Bartusch und Wolfgang Rodewald hatten nach Bendingbostel eingeladen und mit insgesamt 12 Teilnehmern war die Veranstaltung gut besucht. Neben Klaus Karweik vom Amt für Landentwicklung (GLL Verden), Georg Böttner vom Planungsbüro plan:b aus Hannover und Bgm. Gerd Freese aus Kirchlinteln, waren fast alle Mitarbeiterinnen der drei Dorfläden im Landkreis Verden in Bendingbostel erschienen. Marita Knaack (Wulmstorf), Edith Pape, Bärbel Nowack, Astrid Oppat (Otersen), Elke Schmalfuß, Erika Diercks und Ulrike Bartusch (Bendingbostel) konnten die Gelegenheit nutzen, sich endlich auch einmal persönlich kennen zu lernen. Die Netzwerk-Akteure Dieter Mensen und Wolfgang Rodewald mussten allerdings ohne ihren „Motor“ Günter Lühning auskommen, der beruflich verhindert war. Nach einer eingehenden Erkundung des Lintler Ladens diente die sich anschließende Veranstaltung dem Erfahrungsaustausch und der Erarbeitung von Strategien zur Kundengewinnung. In seinem Grußwort hob Bürgermeister Gerd Freese das enorme Engagement der Dorfläden-Betreiber lobend hervor, sprach verschiedene Projekte an und sicherte den beiden Dorfläden in der Gemeinde Kirchlinteln seine weitere Unterstützung zu. Anschließend berichteten die Mitarbeiterinnen Marita Knaack und Ulrike Bartusch über ein im Februar gemeinsam besuchtes Seminar in Hannover zum Thema Neukundengewinnung. Klaus Karweik vom GLL – Verden nahm die Thematik auf und führte die Veranstaltung dann unter Einbeziehung aller Anwesenden durch dieses komplexe und schwierige Thema. Unter den Schwerpunkten „Bedürfnisse und Produkte, Werbung, Information und Feste“ wurden alle Tipps, Anregungen und Kritiken eingehend erörtert. Alle drei Dorfläden richten sich an den individuellen Kundenwünschen aus und versuchen, über das persönliche Gespräch mit ihren Kunden, ihre Angebote und Produkte ständig zu verbessern. Es gilt noch mehr Einwohner in den Einzugsgebieten der drei Dorfläden davon zu überzeugen, dass wir viel mehr sind, als eine bloße Stelle zum Einkaufen, so Wolfgang Rodewald vom Förderverein Lintler Laden.
















