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	<title>Dorfladen-Netzwerk</title>
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	<description>Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum</description>
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		<title>&#8220;super Dorfladen&#8221;: Seit 1995 erfolgreich</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wolferstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Bayerische Rundfunk berichtete am 25.8.2010 über den Dorfladen in Wolferstadt, der seit 15 Jahren erfolgreich wirtschaftet und die Nahversorgung sichert.
Wolferstadt  15 Jahre Dorfladen
Immer mehr riesige Supermärkte werden in den Gewerbegebieten  der Städte gebaut, Läden in den Dörfern machen dicht. Deshalb gründen  manchmal Bürger eine Genossenschaft, um einen Dorfladen auf die Beine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="lead">
<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/Wolferstadt.jpg"><img class="size-full wp-image-1526 alignright" title="Wolferstadt" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/05/Wolferstadt.jpg" alt="Wolferstadt" width="118" height="78" /></a>Der Bayerische Rundfunk berichtete am 25.8.2010 über den <a href="http://dorfladen-netzwerk.de/?s=Wolferstadt">Dorfladen in Wolferstadt</a>, der seit 15 Jahren erfolgreich wirtschaftet und die Nahversorgung sichert.</p>
<p><span id="more-1791"></span><em>Wolferstadt </em> 15 Jahre Dorfladen</p>
<p><strong>Immer mehr riesige Supermärkte werden in den Gewerbegebieten  der Städte gebaut, Läden in den Dörfern machen dicht. Deshalb gründen  manchmal Bürger eine Genossenschaft, um einen Dorfladen auf die Beine zu  stellen. Die Wolferstädter waren so schlau. Ihr Laden floriert noch  immer.</strong></p>
<p><span>Stand: 25.08.2010</span></div>
<p><!-- contentBR copy --></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2010/08/03/cumulus/BR-online-Publikation-ab-01-2010--194977-20100824142451.jpg"><img class="aligncenter" title="Ein kleiner Supermarkt - der Dorfladen in Wolferstadt | Gemeinde Wolferstadt" src="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2010/08/03/cumulus/BR-online-Publikation-ab-01-2010--194977-20100824142451.jpg" alt="Ein kleiner Supermarkt - der Dorfladen in Wolferstadt | Gemeinde Wolferstadt" width="405" height="150" /></a></p>
<p><!-- Import baukastenRendering --> <!--Anfang ForEach baukastenRendering --> <!-- Momentan wird sowohl esiId und containerId übergeben 					 containerId kann nach Umstellung des Lookups bei teaserContainer gelöscht werden --> <!--  Zusätzlicher Flag zur Erkennung, das Wetterbaukasten im Content dargestellt werden soll -->Im November <strong>1995 haben sie den ersten genossenschaftlich  organisierten Dorfladen in Schwaben eröffnet</strong>. Ganz einfach, weil private  Investoren das Risiko scheuten – und die großen Supermarktketten sich  sowieso nur für die Städte interessieren.</p>
<h4>Großes Sortiment &#8211; auch aus der Region</h4>
<p><!-- Momentan wird sowohl esiId und containerId übergeben 					 containerId kann nach Umstellung des Lookups bei teaserContainer gelöscht werden --> <!--  Zusätzlicher Flag zur Erkennung, das Wetterbaukasten im Content dargestellt werden soll --> <!-- Bild im Fliesstext --></p>
<div><a href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2010/08/03/cumulus/BR-online-Publikation-ab-01-2010--194979-20100824142510.jpg"><img class="alignleft" title="Ein kleiner Supermarkt - der Dorfladen in Wolferstadt | Bild: Gemeinde Wolferstadt" src="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2010/08/03/cumulus/BR-online-Publikation-ab-01-2010--194979-20100824142510.jpg" alt="Ein kleiner Supermarkt - der Dorfladen in Wolferstadt | Bild: Gemeinde Wolferstadt" width="170" height="128" /></a></div>
<p><!-- //Bild im Fliesstext --> <!-- Momentan wird sowohl esiId und containerId übergeben 					 containerId kann nach Umstellung des Lookups bei teaserContainer gelöscht werden --> <!--  Zusätzlicher Flag zur Erkennung, das Wetterbaukasten im Content dargestellt werden soll -->Im Wolferstädter Dorfladen gibt es alles, was man zum täglichen Leben  braucht: Fertigpizzateig, Käse, Milch und Joghurt – daneben Nudeln und  Reis, aber auch Shampoo, Duschgel, frische Wurst, Backwaren und  Getränke. Der Laden läuft gut. Viele Produkte kommen aus der Umgebung:  Honig, Mehl und landwirtschaftliche Produkte zum Beispiel.</p>
<h4>Nah &#8211; preiswert &#8211; lukrativ</h4>
<p>&#8220;Die Waren sind nicht teurer als im Discounter&#8221;, sagt Geschäftsführer Andreas Eigmann.</p>
<p><!-- Momentan wird sowohl esiId und containerId übergeben 					 containerId kann nach Umstellung des Lookups bei teaserContainer gelöscht werden --> <!--  Zusätzlicher Flag zur Erkennung, das Wetterbaukasten im Content dargestellt werden soll --> <!-- Bild im Fliesstext --></p>
<div><a href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2010/08/03/cumulus/BR-online-Publikation-ab-01-2010--194978-20100824142501.jpg"><img class="alignleft" title="Ein kleiner Supermarkt - der Dorfladen in Wolferstadt | Bild: Gemeinde Wolferstadt" src="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2010/08/03/cumulus/BR-online-Publikation-ab-01-2010--194978-20100824142501.jpg" alt="Ein kleiner Supermarkt - der Dorfladen in Wolferstadt | Bild: Gemeinde Wolferstadt" width="170" height="128" /></a></div>
<p><!-- //Bild im Fliesstext --> <!-- Momentan wird sowohl esiId und containerId übergeben 					 containerId kann nach Umstellung des Lookups bei teaserContainer gelöscht werden --> <!--  Zusätzlicher Flag zur Erkennung, das Wetterbaukasten im Content dargestellt werden soll -->Als 1994 der Tante Emma Laden im Ort zugemacht hat, hat er sich für  den neuen Dorfladen engagiert. Neben ihm waren <strong>gut 200 Wolferstädter</strong> von  Anfang an mit dabei: <strong>Jeder hat ein Startkapital von damals 250 DM  eingezahlt</strong> – davon konnte der Dorfladen, damals noch in kleinerer Form,  eingerichtet werden. Die Gesellschafter arbeiten seit der Gründung  kräftig mit: Packen Ware aus und räumen sie ein. Und das nach ihrer  eigentlichen Arbeit. Aber es lohnt sich: &#8220;<strong>Etwa 20.000 Euro Überschuss  erwirtschaftet der Dorfladen inzwischen im Jahr</strong>,&#8221; sagt Andreas  Eigmann. Am Jahresende wird geteilt – ausbezahlt.</p>
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		<title>420 Einwohner-Gemeinde: 475.000 € für Dorfladen mit Mehrgenerationen-Angebot</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationen-Angebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 420 Einwohner zählende Hunsrück-Gemeinde Bescheid (Verbandsgemeinde Hermeskeil) im Landkreis Trier investiert 475.000 € in einen Dorfladen mit Mehrgenerationen-Angebot.
Wir veröffentlichen dazu den Bericht aus dem &#8220;Trierischen Volksfreund&#8221; vom 18.8.2010
Von unserem Redakteur Axel Munsteiner
Die Gemeinde Bescheid kann damit beginnen, für circa 475 000 Euro ein marodes Haus im Ortskern zu sanieren. Dort soll im Herbst 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 420 Einwohner zählende Hunsrück-Gemeinde Bescheid (Verbandsgemeinde Hermeskeil) im Landkreis Trier investiert 475.000 € in einen Dorfladen mit Mehrgenerationen-Angebot.</p>
<p><span id="more-1788"></span>Wir veröffentlichen dazu den Bericht aus dem &#8220;Trierischen Volksfreund&#8221; vom 18.8.2010</p>
<p>Von unserem Redakteur Axel Munsteiner</p>
<p><strong>Die Gemeinde Bescheid kann damit beginnen, für circa 475 000 Euro ein marodes Haus im Ortskern zu sanieren. Dort soll im Herbst 2011 ein Lebensmittelladen mit Mehrgenerationen-Angebot öffnen</strong>. Das Land greift der Kommune bei ihrem wichtigsten Dorfentwicklungsprojekt mit einem Zuschuss von knapp 260 000 Euro unter die Arme.</p>
<p>Bescheid. Schon seit langem verfolgt die Gemeinde Bescheid eine konsequente Linie: Die Wiederbelebung des Dorfkerns ist das wichtigste Ziel, das sich Ortsbürgermeister Raimund Olinger und sein sechsköpfiger Rat gesetzt haben. Auf die Erschließung eines Neubaugebiets wird &#8211; zumal die Nachfrage gering ist &#8211; im 420-Einwohner-Ort bewusst verzichtet. Stattdessen hat die Kommune, die dank der Einnahmen aus der Windkraft auf finanziell gesunden Beinen steht, ein besonderes Programm aufgelegt. Sie hilft Privatleuten mit einem Zuschuss von maximal 5000 Euro, wenn diese alte Wohnhäuser im Ortszentrum modernisieren wollen (der TV berichtete).<br />
Bei ihrem wichtigsten Projekt tritt die Gemeinde allerdings selbst als Sanierer auf. Sie hat bereits 2009 das marode und direkt am Dorfplatz gelegene Haus in der Dhrontalstraße 4 gekauft. Was mit dem Gebäude passieren soll, ist seitdem klar: Es soll für etwa 475 000 Euro nach den Plänen des Hermeskeiler Architekten Christoph Eiden umgebaut werden.<br />
&#8220;Dazu muss das Haus teilweise abgerissen und im Inneren völlig entkernt werden. Die Fassade zur Straße hin ist jedoch denkmalgeschützt und bleibt erhalten&#8221;, sagt Olinger.<br />
Nach der Sanierung soll im Erdgeschoss des Gebäudes ein Lebensmittelladen eingerichtet werden, in dem sich die Bescheider und die Bewohner der Nachbarorte wie Naurath, Büdlich, Breit oder Lorscheid mit Waren für den täglichen Bedarf eindecken können. Im Obergeschoss soll ein Multifunktionsraum seinen Platz finden, der unter dem Stichwort &#8220;Mehrgenerationenservice&#8221; als Anlaufstelle für alle Altersklassen dient. Angedacht ist laut Olinger beispielsweise ein kleines Internet-Café, in dem die jungen Dorfbewohner den älteren den Umgang mit Computern erklären sollen.</p>
<p>Kommune muss 210 000 Euro selbst schultern</p>
<p>Hinter der Finanzierung des Projekts stand aber fast ein Jahr lang ein Fragezeichen. Denn die Bescheider mussten bis vor kurzem auf einen Bescheid aus Mainz warten. Inzwischen ist aber sicher, dass das Land aus dem Topf seines Dorferneurungsprogramms einen Zuschuss von 258 000 Euro gewährt. Die restlichen 217 000 Euro muss die Kommune selbst schultern. &#8220;Uns ist bewusst, dass das viel Geld ist. Die Investition ist es uns aber wert, weil wir dadurch den Dorfkern erheblich aufwerten&#8221;, betont Olinger. &#8220;Es ist außerdem so, dass unsere Leute ein Stück Lebensqualität zurückgewinnen, wenn sie wieder im eigenen Ort etwas einkaufen können.&#8221; 2001 schloss aus Altersgründen die damalige Besitzerin den Lebensmittelladen in Bescheid. Seitdem gibt es dort kein einziges Geschäft mehr.</p>
<p>&#8220;Früher hat sich der kleine Einkaufsmarkt im Ort ja auch getragen. Ich denke, dass die Bescheider einer Neueröffnung aufgeschlossen gegenüberstehen und sehe genug Potenzial.&#8221; So schätzt Ludwig Welter die Situation ein. An ihn will die Gemeinde das Erdgeschoss des Hauses verpachten. Der künftige Betreiber des Bescheider Dorfladens führt übrigens schon lange im Nachbardorf Beuren einen Frische-Markt.</p>
<p>Jetzt, wo die Zuschusszusage aus Mainz da ist, will die Gemeinde Bescheid zügig die Verwirklichung des Vorhabens anpacken. &#8220;Wir wollen auf jeden Fall noch 2010 anfangen&#8221;, betont Olinger. Mit dem Abschluss der Sanierungsarbeiten und der Eröffnung des Dorfladens im Haus Dhrontalstraße 4 rechne er dann im Herbst 2011, so der Gemeindechef im TV-Gespräch.</p>
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		<title>Bürgerbegehren für Dorfzentrum mit Laden</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Steinau]]></category>

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		<description><![CDATA[2 Monate nach der überraschenden Entscheidung des Gemeinderates mit 5:4 Stimmen, das Gasthaus Peters als künftiges Dorfzentrum mit Dorfladen doch nicht zu kaufen begehren die Bürger in Steinau im Landkreis Cuxhaven auf: Mit der Übergabe von 213 Unterschriften wurde jetzt ein Bürgerbegehren beantragt, mit dem die Entscheidung des Gemeinderates gekippt werden soll.
Nachfolgend veröffentlichen wir den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2 Monate nach der überraschenden Entscheidung des Gemeinderates mit 5:4 Stimmen, das Gasthaus Peters als künftiges Dorfzentrum mit Dorfladen doch nicht zu kaufen begehren die Bürger in <strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/?s=Steinau">Steinau im Landkreis Cuxhaven</a></span></strong> auf: Mit der Übergabe von 213 Unterschriften wurde jetzt ein Bürgerbegehren beantragt, mit dem die Entscheidung des Gemeinderates gekippt werden soll.<span id="more-1784"></span></p>
<p>Nachfolgend veröffentlichen wir den Bericht der Niederelbe-Zeitung &#8211; 26.8.2010</p>
<h3>Dorfladen: Steinauer wollen Ratsbeschluss kippen</h3>
<p>STEINAU. Der Schock saß tief, als der Steinauer  Gemeinderat vor zwei Monaten den Erwerb des Gasthauses Peters mit fünf  zu vier Stimmen ablehnte. Damit schien der Traum vom Dorfzentrum  inklusive Mini-Supermarkt mitten im Ort endgültig geplatzt. Jetzt ist  der Kampfgeist der Dorfladen-Initiatoren neu erwacht: Mit einem  Bürgerbegehren wollen sie den Ratsbeschluss vom 22. Juni kippen.</p>
<p>Es ähnelt einer kleinen Revolution, mit der ein Teil  der Steinauer Bevölkerung gegen die Mehrheitsentscheidung des  Gemeinderats aufbegehrt. Im Unterschied zur einfachen Bürgerbefragung  nach Paragraf 22 d NGO, der jüngst bei den Windpark-Umfragen in Osten  und Lamstedt Anwendung fand, handelt es sich beim Bürgerbegehren um ein  deutlich formelleres Verfahren, das nur selten zum Zuge kommt und  Entscheidungs- statt lediglich Empfehlungscharakter hat.</p>
<p>Im Sietland habe es ein Verfahren nach Paragraf 22 b  der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO) zumindest in den  vergangenen 33 Jahren mit Sicherheit nicht gegeben, sagte  Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann, als er in dieser Woche den  Antrag sowie eine Liste mit 213 Unterschriften aus den Händen von  Arbeitskreis-Sprecherin Eta Schwanemann entgegennahm. Jetzt läuft die  Dreimonatsfrist, innerhalb der das Bürgerbegehren abgeschlossen sein  muss. Folgende Frage sollen die wahlberechtigten Steinauer mit Ja oder  Nein beantworten: &#8220;Sind Sie für den Ankauf des Gasthofes Peters,  Lauentheil 8, 21775 Steinau, durch die Gemeinde für die Einrichtung  eines Dorfzentrums mit Dorfladen?&#8221;</p>
<p>Zuvor muss der Gemeinderat die formale Zulässigkeit  des Antrags prüfen. Stimmt anschließend auch die Kommunalaufsicht dem  Begehren zu, werden die Steinauer (voraussichtlich im November) zur  Abstimmung gebeten.</p>
<p>Eta Schwanemann glaubt an den Erfolg des  Bürgerbegehrens. &#8220;Wir sehen in dem Dorfzentrum die Chance, die Wohn- und  Lebensqualität in der Gemeinde zu erhalten&#8221;, sagt die  Arbeitskreis-Sprecherin und verweist noch einmal darauf, dass es seit  der Schließung des letzten Lebensmittelgeschäfts vor gut einem Jahr  keine Einkaufsmöglichkeit und inzwischen auch keinen regelmäßigen  Gaststättenbetrieb im Ort mehr gibt.</p>
<p>Dass es in der Gemeinde Steinau Bedarf an einem  Treffpunkt für die Bevölkerung gibt, zeigt eine Machbarkeitsstudie, nach  der sich 74 Prozent der Umfrageteilnehmer für ein Dorfzentrum  ausgesprochen hatten. Obendrein hätten die öffentlichen  Fernsehnachmittage und -abende im Holzschuhmacherhaus während der  Fußball-WM deutlich gemacht, dass insbesondere auch Kinder und  Jugendliche einen solchen Treff gerne nutzen.</p>
<p>Verwaltungschef Schwanemann unterstützt die  Dorfladen-Akteure seit langem &#8211; auch deshalb, weil die Chancen auf  Fördermittel zur Sanierung des als stark renovierungsbedürftig geltenden  Gasthauses Peters derzeit so groß sind, wie noch nie zuvor.</p>
<p>Gleichzeitig hofft der Samtgemeindebürgermeister,  dass spätestens nach dem Bürgerbegehren wieder Ruhe einkehrt in die  beschauliche 940-Seelen-Gemeinde Steinau. Der Zoff um das Dorfzentrum  habe die Bevölkerung gespalten. CDU-Ratsherr Armin Heitmann hatte in der  Ratssitzung vom 22. Juni von &#8220;Hardcore-Befürwortern und  Hardcore-Gegnern&#8221; des Dorfladen-Projekts gesprochen.</p>
<p>Von Heike Leuschner</p>
<div id="attachment_1785" class="wp-caption aligncenter" style="width: 418px"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/Steinau_Übergabe-Bürgerbegehren_August-2010.jpg"><img class="size-full wp-image-1785" title="Steinau_Übergabe Bürgerbegehren_August 2010" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/Steinau_Übergabe-Bürgerbegehren_August-2010.jpg" alt="Steinau_Übergabe Bürgerbegehren_August 2010" width="408" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der Übergabe des Antrags und mehrerer Unterschriftenlisten an Samtgemeindebürgermeister Maik Schwanemann (re.) haben Burkhard Frey, Eta Schwanemann, Rolf Bartels und Reinhard Roppel (v.l.) das Verfahren um ein Bürgerbegehren nach Paragraf 22b NGO in dieser Woche offiziell gestartet. Foto: Leuschner</p></div>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>125 Bürger als Dorf-Schrittmacher</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur in Deutschland &#8211; auch in der Schweiz treten immer mehr Bürger-Gesellschaften auf den Plan und sichern sich die Nahversorgung vor Ort durch einen &#8220;Dorfladen &#8211; von Bürgern für Bürger&#8221;. In Niederried sichern 125 Mitglieder in einer neuen Genossenschaft den Fortbestand des Schrittmachers für das Herz des Dorfes.Solidarität von 125 Genossenschaftern
Dorfladen wird weiter bestehen
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in Deutschland &#8211; auch in der Schweiz treten immer mehr Bürger-Gesellschaften auf den Plan und sichern sich die Nahversorgung vor Ort durch einen &#8220;Dorfladen &#8211; von Bürgern für Bürger&#8221;. <strong>In Niederried sichern 125 Mitglieder in einer neuen Genossenschaft den Fortbestand des Schrittmachers für das Herz des Dorfes</strong>.<span id="more-1777"></span>Solidarität von 125 Genossenschaftern</p>
<h4>Dorfladen wird weiter bestehen</h4>
<p>Die  Bevölkerung von Niederried hat eine Genossenschaft gegründet. Diese  soll den Weiterbetrieb des beliebten Dorfladens sichern. Bis zur  Gründung haben sich 125 Personen oder Firmen als  Genossenschaftsmitglieder verpflichtet. Das Projekt Dorfladen befindet  sich auf gutem Weg.</p>
<p>Die Zukunft des Dorfladens ist gesichert. Am Freitagabend stimmten 60  Anwesende in Niederried der Gründung einer Genossenschaft zum weiteren  Betrieb des beliebten Geschäfts zu. Die Arbeitsgruppe, die sich für die  Weitererhaltung des Ladens stark gemacht hat, verstand es in kürzester  Zeit die Bevölkerung zu mobilisieren. 125 Personen und Firmen haben bis  zur Gründungsversammlung ihre Absicht kundgetan, die Genossenschaft zu  tragen. Rund 60&#8242;000 Franken Startkapital kamen bislang so zusammen. Das  Präsidium des Genossenschaftsvorstandes übernahm Johann Burgener, er  wird bei seiner zukünftigen Arbeit von sechs weiteren  Vorstandsmitgliedern unterstützt.</p>
<p><strong> Weiterhin Anteilscheine zeichnen</strong></p>
<p>Nach einer Informationsveranstaltung im April begann eine  Arbeitsgruppe nach Lösungen für den Weiterbetrieb des Dorfladens zu  suchen. Die bisherige Inhaberin und Betreiberin, Erna Amacher, möchte  kürzertreten, die Arbeit im Geschäft umfasst weit mehr als 100  Stellenprozente (diese Zeitung berichtete). Seit elf Jahren kümmert sich  Amacher bereits um den Dorfladen. «Das grosse Interesse an der  Aufrechterhaltung der Einkaufsmöglichkeit im Dorf spricht auch für die  bisherige Betreiberin», erklärt Elfi Amacher, Mitglied der Arbeitsgruppe  und des neu gegründeten Genossenschaftsvorstands. Am 1. November wird  Erna Amacher die Geschicke ihres Betriebes an die Genossenschaft  übergeben. Als Angestellte wird sie zu einem reduzierten Pensum im  Dorfladen weiterarbeiten. Die Unterlagen über die Gründung der  Genossenschaft sind derzeit unterwegs zum Handelsregister. In den  nächsten Wochen und Monaten wird noch einiges an Arbeit auf den  Genossenschaftsvorstand zukommen. Mietverträge für das Lokal müssen  angepasst werden und die Suche nach geeignetem Personal wird auch  Aufwand mit sich bringen. Die Stimmung für die Zukunft des Dorfladens  ist positiv, der Vorstand ist zufrieden, dass bislang ein gutes Polster  an Eigenkapital zusammengekommen ist. «Der Laden braucht aber weiterhin  die Unterstützung jedes Einzelnen», erklärt Elfi Amacher. Mit der  Zeichnung eines Anteilsscheins alleine ist es nicht gemacht. Das  Geschäft muss rentabel betrieben werden, und das funktioniert nach wie  vor nur, wenn der Umsatz stimmt. Anteilsscheine im Wert von 100, 200 und  500 Franken können weiterhin gezeichnet werden. Für jeden  Genossenschafter wird eine einmalige Eintrittsgebühr von 200 Franken  fällig. Der Dorfladen wird ohne Unterbruch bis zur «Wiedereröffnung»  unter neuer Führung betrieben. Vom 1. bis 6. November ist eine  Eröffnungswoche geplant, zudem soll ein Fest für den alten neuen  Dorfladen stattfinden.</p>
<div><span>Niederried</span> |  <span>26. Juli 2010</span></div>
<h3>Schrittmacher für das Herz des Dorfes</h3>
<h4>Genossenschaft für den Dorfladen wird gegründet</h4>
<p>Der  Dorfladen von Erna Amacher bildet das gesellschaftliche Herz von  Niederried. Die Betreiberin des Geschäfts will aber kürzertreten, jetzt  setzt sich eine Arbeitsgruppe für die Weitererhaltung des Ladens ein.  Für die Genossenschaft Dorfladen Niederried können derzeit Anteilscheine  gezeichnet werden.</p>
<p>Montagmorgen im Dorfladen. Es herrscht reger Betrieb: Einheimische  tätigen Besorgungen für das Familienzmittag, ein Tourist kauft sich  Proviant für die bevorstehende Wanderung, frische Ware ist eingetroffen.  Erna Amacher, die den Laden in Niederried seit mehr als elf Jahren  betreibt, ist in ihrem Element. Die Lieferungen müssen kontrolliert  werden, das Telefon klingelt, Kunden wollen bedient werden – manche  wollen nur einen kurzen Schwatz halten. Auch die Angestellte hat alle  Hände voll zu tun. Ein Schulkind macht sich beim Gestelle einräumen –  ein beliebter Ferienjob – nützlich. Der Dorfladen Niederried ist  Einkaufszentrum, Touristinformation und Dorfmittelpunkt zugleich. Das  breite Angebot wird geschätzt. Es ist kein 100-Prozent-Job, den Erna  Amacher erfüllt. Alle Arbeiten nehmen weit mehr Zeit in Anspruch. «Ich  möchte nicht mehr die gesamte Verantwortung tragen», erklärt Amacher.  Deshalb hat sie ihren Vermieter, aber auch die Gemeinde, rechtzeitig  informiert, dass sie kürzertreten, sich wieder vermehrt um Familie und  Hobbys kümmern möchte, nicht nur altershalber. Für den Laden konnte  jedoch keine Nachfolge gefunden werden, obwohl das Geschäft frühzeitig  zur Miete und Übernahme ausgeschrieben war.</p>
<h5>Laufende Zeichnung</h5>
<p>Die Idee, eine Genossenschaft zu gründen, lag nahe. An einer  Informationsveranstaltung im April wurde erstmals der Puls in der  Bevölkerung gefühlt. Das Echo war gross, rund 70 Personen nahmen am  Anlass teil. Viele von ihnen – nicht nur ältere Einwohner – können sich  ein Leben ohne ihren Dorfladen kaum vorstellen. Der Gemeinderat setzte  eine Arbeitsgruppe ein, die sich fortan um die Gründung einer  Genossenschaft Dorfladen Niederried kümmerte. Nun kommt der Stein ins  Rollen: Die Gründungsversammlung ist auf den 20. August angesetzt, ab 1.  November soll der Dorfladen unter der neuen Führung stehen. Die  Arbeitsgruppe – die aus allen Schichten der Niederrieder Bevölkerung  besteht – hat ein Konzept zusammengestellt, die Zeichnung der  Anteilscheine läuft noch bis zum 13. August. Für den Beitritt zur  Genossenschaft ist eine Eintrittsgebühr von 200 Franken sowie der Kauf  von mindestens einem Anteilsschein im Wert von 100, 200, oder 500  Franken nötig. Die Zeichnung läuft nicht schlecht. Um den Dorfladen zu  betreiben, ist ein Startkapital von rund 90&#8242;000 Franken nötig. Dieses  soll – nebst den Anteilscheinen – über Sponsoring und ein Bankdarlehen  finanziert werden.</p>
<h5>Wichtiges Argument</h5>
<p>«Mit der Zeichnung von Anteilscheinen alleine ist es allerdings nicht  gemacht», erklärt das Arbeitsgruppen-Mitglied Elfi Amacher. «Wir sind  darauf angewiesen, dass auch im Dorfladen eingekauft wird. Mindestens  gleich viel, wenn nicht sogar mehr als früher.» Nur so können das  Sortiment und der Betrieb aufrechterhalten werden. Und nur so können die  Löhne der Angestellten bezahlt werden. Die bisherige Betreiberin Erna  Amacher wird die Genossenschaft mit ihrem grossen Wissen unterstützen.  Und bestimmt auch weiterhin im Geschäft mithelfen. Das bisherige Konzept  wird mehrheitlich beibehalten. So setzt die Genossenschaft auf lokale  Produkte, beispielsweise Bergkäse und Eier aus dem Dorf selber. Auch bei  den Öffnungszeiten möchte man so wenig Abstriche wie möglich machen.  Der Laden trägt wesentlich zur Attraktivität des Dorfes am Brienzersee  bei und ist ein wichtiges Argument für Neuzuzüger oder Gäste, die eine  Ferienwohnung mieten. Er ist ein Stück weit das Herz des  gesellschaftlichen Lebens, die Genossenschaft soll dafür sorgen, dass  dieses in Niederried weiter schlägt.</p>
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		<title>&#8220;Regional ist ideal&#8221;-Markttag erfolgreich</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 15:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Otersen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Regional ist ideal&#8221; nennt es Dorfladen-Vorstandsmitglied Inka Prigge-Wursthorn. &#8220;Wer weiter denkt &#8211; kauft näher ein&#8221; ist ein anderer Slogan des Dorfladen &#8220;von Bürgern für Bürger&#8221; in Otersen &#8211; mitten in Niedersachsen, der am 21. August einen erfolgreichen Markttag durchführte. Im Mittelpunkt standen die leckeren &#8220;Bio-Heidelbeeren&#8221;, natürlich aus Otersen von den Bioland-Plantagen von Michael Scharein.

Die &#8220;leckeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_Markttag031.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1768" title="2010_08_Markttag03" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_Markttag031.jpg" alt="2010_08_Markttag03" width="258" height="242" /></a>&#8220;Regional ist ideal&#8221; nennt es Dorfladen-Vorstandsmitglied Inka Prigge-Wursthorn. &#8220;Wer weiter denkt &#8211; kauft näher ein&#8221; ist ein anderer Slogan des Dorfladen &#8220;von Bürgern für Bürger&#8221; in Otersen &#8211; mitten in Niedersachsen, der am 21. August einen erfolgreichen Markttag durchführte. Im Mittelpunkt standen die leckeren &#8220;Bio-Heidelbeeren&#8221;, natürlich aus Otersen von den Bioland-Plantagen von Michael Scharein.<span id="more-1760"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_Markttag012.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1771" title="2010_08_Markttag01" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_Markttag012.jpg" alt="2010_08_Markttag01" width="344" height="202" /></a></p>
<p>Die &#8220;leckeren Blauen&#8221; gab es pur in der 250 g-Schale und am Nachmittag auch auf Kuchen und Torten, auf leckeren Waffeln und auf Eis. Sogar die fleißigen Bienen von Imker Gerhard Kehlenbeck aus Otersen-Ludwigslust fühlen sich in den Heidelbeeren wohl und liefern leckeren Sommerhonig aus Otersen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_Markttag051.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1772" title="2010_08_Markttag05" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_Markttag051.jpg" alt="2010_08_Markttag05" width="344" height="220" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Am regionalen Honigstand gab es auch Honigwachs-Kerzen aus den Werkstätten der Tragenden Gemeinschaft in Schafwinkel.</p>
<div id="attachment_1773" class="wp-caption aligncenter" style="width: 440px"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_Markttag041.jpg"><img class="size-full wp-image-1773 " title="2010_08_Markttag04" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_Markttag041.jpg" alt="2010_08_Markttag04" width="430" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">Einkaufen im eigenen Dorf mit dem Fahrrad? Das geht nur, wenn es noch einen Dorfladen am Wohnort gibt. Am 21.8.2010 kamen viele Kunden zum Markttag am Dorfladen Otersen mit dem Fahrrad auch Stand mit Käse-Spezialitäten aus dem Allertal. Unser Bild zeigt Dorfladen-Vorstandsmitglied Inka Prigge-Wursthorn, Geschäftsführerin Edith Pape und Frauke Meyer vom Eilter Biohof (von links).</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Einige Meter weiter im Kühltresen bot Frauke Meyer vom Eilter Biohof leckeren Käse aus dem Allertal an. Bauernkäse in verschiedenen Sorten, Allerfeuer mit Paprika und Chili und würzigen Heidekäse. Ab sofort gibt es den hochwertigen Bio-Käse von Kühen und Wasserbüffeln auch im Sortiment des Dorfladens, der zweimal wöchentlich vom Eilter Biohof beliefert werden kann. Die fleißigen Damen aus der Dorfladen-Bürgergesellschaft warteten am Mittag mit Gemüsesuppe und am Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und Torten sowie Waffeln und Eis mit &#8211; natürlich: Heidelbeeren aus Otersen an. Nur einige Meter weiter stellten die beiden örtlichen Künstlerinnen Dr. Elfi Thiel und Sylvie Hacault-Stuppenhagen ihre Werke bei &#8220;Kunst im Garten&#8221; im Rahmen des großen &#8220;Kunst &#8211; Kultur- Kirchlinteln&#8221;-Wochenendes in der Gemeinde aus.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Eine Frage der Dorfgemeinschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Oftmals ist der Friedhof der letzte öffentliche Treffpunkt im Dorf, nachdem der letzte Laden, die Bankfiliale, die Post und der Bäcker geschlossen haben. Immer öfter kommt es dann zu Trotzreaktionen in einem Dorf und zur bürgerschaftlichen Gegenbewegung &#8211; (Dorf-)gemeinschaftlich wird dann organisiert, was privatwirtschaftlich nicht mehr zu erhalten war. So auch in Berwangen, dem 1.400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oftmals ist der Friedhof der letzte öffentliche Treffpunkt im Dorf, nachdem der letzte Laden, die Bankfiliale, die Post und der Bäcker geschlossen haben. Immer öfter kommt es dann zu Trotzreaktionen in einem Dorf und zur bürgerschaftlichen Gegenbewegung &#8211; (Dorf-)gemeinschaftlich wird dann organisiert, was privatwirtschaftlich nicht mehr zu erhalten war. So auch in Berwangen, dem 1.400 Einwohner zählenden Dorf im Landkreis Heilbronn.<span id="more-1749"></span></p>
<p>Kirchardt &#8211; Das Vorbild im Hohenlohischen gibt es: In  Gottwollshausen und Gailenkirchen laufen genossenschaftlich geführte  Dorfläden blendend. Berwangen will dem nacheifern. Werner Zwickel aus  dem Kirchardter Ortsteil meint sogar: &#8220;Wir können das besser.&#8221;  Zuversicht herrscht nach der Gründung der Genossenschaft für den  Dorfladen. Ehrgeiziges Ziel des Orts, der seine eigene Nahversorgung  ehrenamtlich organisiert, ist die Eröffnung Mitte November.</p>
<p><strong>Einzige Lösung</strong></p>
<p>Die Vorgeschichte ist die gleiche wie in dutzenden anderer Dörfer. Arzt,  Haushaltswarengeschäft, Bankfiliale und Gaststätte sperrten nach und  nach die Türe zu. Tante Emma, in Berwangen Lissi Haug, musste irgendwann  aufgeben. Wie überall. Eine alte Berwangerin hat ihrem Mitbürger  Joachim Hartmann mal ihr Leid geklagt: &#8220;Ich habe gar keinen Grund mehr,  ins Dorf zu gehen.&#8221; <strong>Letzter öffentlicher Treffpunkt war der Friedhof.  Der Niedergang des Dorflebens war einer der Gründe, warum der Gedanke so  gut ankam, den zuletzt geschlossenen Laden an der Ortsdurchfahrt wieder  zu eröffnen</strong>. &#8220;Mit der wohl einzig machbaren Lösung, der  genossenschaftlichen Idee&#8221;, sagt Bürgermeister Rudi Kübler.</p>
<p>Seit dem vergangenen Jahr wurde diskutiert, es bildete sich ein  Aktionskreis, man besichtigte die Dorfläden im Hohenlohischen, bot  Anteile für die Genossenschaft zum Kauf an und führte  Informationsveranstaltungen durch (die KS berichtete). Und tatsächlich:  Der Pegel am Dorfladen mit dem Stand gezeichneter Anteile schnellte nach  oben. 30 000 Euro Startkapital wurden nicht nur erreicht, sondern weit  übertroffen: &#8220;37 700 Euro&#8221; meldete Mitinitiator Hartmann am Ende der  Zeichnungsfrist. Am 5. August wurde die Genossenschaft <strong>&#8220;Unser Dorfladen  Berwangen eG&#8221;</strong> in kleinem Kreis gegründet. Aufsichtsrat und Vorstand sind  besetzt, jetzt sind Satzung und Businessplan an der Reihe. Wenn der  Genossenschaftsverband alles geprüft und für gut befunden hat, kann die  Genossenschaft eingetragen werden, und dann können alle rund 200  Anteilseigner der e.G. offiziell beitreten. &#8220;Wir haben uns einen sehr  hehren Terminplan gesetzt&#8221;, meinte Hartmann bei einem Pressegespräch.  Schließlich soll die Erwartung im Dorf nicht enttäuscht werden, außerdem  winkt das Weihnachtsgeschäft als lohnender Einstand.</p>
<p>Deshalb werden derzeit Miet- und Lieferantenverträge verhandelt. &#8220;Der  Schwerpunkt soll auf Frische liegen: Molkereiprodukte, verpacktes  Fleisch und Wurst&#8221;, sagt Vorstandsmitglied Werner Zwickel. Ein Bestand  von 1500 Artikeln wird angepeilt, deutlich weniger als ein Supermarkt  mit rund 8000 Artikeln.</p>
<p><strong>Personal gesucht</strong></p>
<p>Derzeit werden Verkäufer gesucht: &#8220;Mit den Leuten, die hinter der Theke  stehen, steht und fällt die Akzeptanz&#8221;, weiß Vorstand Jürgen Zinnikus.  Der Geschäftsführer einer Sinsheimer Firma hat sich wie seine  Mitstreiter von der Idee des genossenschaftlich geführten Ladens  begeistern lassen. &#8220;<strong>Das war für mich eine Frage der Dorfgemeinschaft, da  musste ich einfach mitmachen</strong>.&#8221; Dass hinter allem ein enormer Einsatz  steckt, betonte Aufsichtsratsmitglied Josef Kaya: &#8220;<strong>Das ist  Hochleistungssport im Ehrenamt</strong>.&#8221;</p>
<p><strong>Lieferantenverträge</p>
<p></strong>Kaum ist die Genossenschaft gegründet, schon kursieren  Gerüchte. So erzählt man sich, Rewe werde den Laden zu Penny-Konditionen  beliefern. Das kommentiert Vorstandsmitglied und ehemaliger  Rewe-Mitarbeiter Werner Zwickel nicht. Derzeit werde mit mehreren  Lieferanten verhandelt. Wichtig sei es, dass frische Ware drei Mal  wöchentlich geliefert werde.</p>
<p><strong>Gesichter der Genossen<br />
</strong><br />
Dem Aufsichtsrat gehören an: Helmut Ebert, Dieter Gebhardt, Josef Kaya,  Joachim Hartmann und Harald Podlich. Der Vorstand: Jürgen Zinnikus,  Conny Echtenacher, Harald Ehl und Werner Zwickel.</p>
<p>Quelle: www.stimme.de &#8211; 13.8.2010 Von Steffan Maurhoff</p>
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		<title>Dorfladen für Engagementpreis nominiert</title>
		<link>http://dorfladen-netzwerk.de/2010/08/dorfladen-fur-dt-engagementpreis-nonimiert/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dorfladen &#8220;von Bürgern  für Bürger&#8221; in Otersen (Niedersachsen) wurde von der &#8220;Stiftung Bürgermut&#8221; in Berlin für  den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen. Damit zählt der  Bürger-Dorfladen zu den mehreren,  ausgewählten Nominierten für den  Preis, der vom &#8220;Bündnis für Engagement&#8221; ausgelobt wird. Zu diesem  Bündnis zählen unter anderen der Bundesverband Deutscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; color: #3e4125; font-size: x-small;">Der Dorfladen &#8220;von Bürgern  für Bürger&#8221; in Otersen (Niedersachsen) wurde von der &#8220;Stiftung Bürgermut&#8221; in Berlin für  den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen.<span id="more-1743"></span> Damit zählt der  Bürger-Dorfladen zu den mehreren,  ausgewählten Nominierten für den  Preis, der vom &#8220;Bündnis für Engagement&#8221; ausgelobt wird. Zu diesem  Bündnis zählen unter anderen der Bundesverband Deutscher Stiftungen, der  Deutsche Olympische Sportbund und der Deutsche Kulturrat. Inzwischen folgte die Dorfladen-Bürgergesellschaft der Aufforderung aus Berlin und  reichte Bewerbungsunterlagen ein. 23 Millionen Menschen in Deutschland  engagieren sich ehrenamtlich. Um dieses Bürgerengagement transparent zu  machen wurde die Kampagne &#8220;Geben gibt&#8221; mit Dr. Eckhart von Hirschhausen  als einem der &#8220;Geben gibt&#8221;-Botschafter gestartet und der Engagementpreis  ausgelobt. </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Arial; color: #3e4125; font-size: x-small;"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/Deutscher-Engagementpreis_430.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1744" title="Deutscher Engagementpreis_430" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/08/Deutscher-Engagementpreis_430.jpg" alt="Deutscher Engagementpreis_430" width="450" height="320" /></a><br />
</span></p>
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		<title>Uni Trier: &#8220;Nahversorgung näher bringen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 09:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universität Trier führt ein Forschungspraktikum &#8220;Nahversorgung&#8221; durch und veranstaltet am 26.8.2010 einen Workshop &#8220;Nahversorgung näher bringen&#8221;.Das Forschungspraktikum &#8220;Nahversorgung&#8221; wird unter der Leitung von Dr. Christian Muschwitz durchgeführt. Dazu befindet sich eine Internetseite www.die-nahversorger.de im Aufbau. Am 26. August 2010 wird in der Stadthalle der Kreisstadt Merzig dazu ein Workshop unter dem Titel &#8220;Nahversorgung näher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Universität-Trier.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1738" title="Universität Trier" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Universität-Trier.jpeg" alt="Universität Trier" width="116" height="48" /></a>Die Universität Trier führt ein Forschungspraktikum &#8220;Nahversorgung&#8221; durch und veranstaltet am 26.8.2010 einen Workshop &#8220;Nahversorgung näher bringen&#8221;.<span id="more-1732"></span>Das Forschungspraktikum &#8220;Nahversorgung&#8221; wird unter der Leitung von Dr. Christian Muschwitz durchgeführt. Dazu befindet sich eine Internetseite www.die-nahversorger.de im Aufbau. Am 26. August 2010 wird in der Stadthalle der Kreisstadt Merzig dazu ein Workshop unter dem Titel &#8220;Nahversorgung näher bringen&#8221; zur Situation des Lebensmitteleinzelhandels in Rheinland-Pfalz und dem Saarland durchgeführt. Den Informationsflyer mit Anmeldekarte zu diesem Workshop stellen wir nachfolgend als PDF-Datei zum Herunterladen und Lesen zur Verfügung. <a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Workshop_Nahversorgung-näher-bringen_26082010.pdf">Workshop_Nahversorgung näher bringen_26082010</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Workshop_Nahversorgung-näher-bringen_260820101-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1733" title="Workshop_Nahversorgung näher bringen_260820101 Kopie" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Workshop_Nahversorgung-näher-bringen_260820101-Kopie.jpg" alt="Workshop_Nahversorgung näher bringen_260820101 Kopie" width="400" height="181" /></a></p>
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		<title>Gmund: Kostengünstige Ladengestaltung</title>
		<link>http://dorfladen-netzwerk.de/2010/07/gmund-kostengunstige-ladengestaltung/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfläden in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ladengestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der im Dezember 2009 gegründete Dorfladen in Gmund am Tegernsee hat sich seit der Eröffnung am 1.6.2010 gut entwickelt. Im Dorfladen wurde eine effektive aber kostengünstige Laden-Gestaltung von &#8220;Wir machen das selbst&#8221; realisiert. 
Dorfladen Gmund erfolgreich an den Start gegangen!



Seit der Eröffnung am 1. Juni 2010 hat sich der Gmunder Dorfladen sehr gut entwickelt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/5_Seiten_WIR_Konzept_2Bilder_3001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1726" title="5_Seiten_WIR_Konzept_2Bilder_300" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/5_Seiten_WIR_Konzept_2Bilder_3001.jpg" alt="5_Seiten_WIR_Konzept_2Bilder_300" width="148" height="110" /></a>Der <a href="http://dorfladen-netzwerk.de/2009/12/dorfladen-aus-der-taufe-gehoben/#more-1227">im Dezember 2009 gegründete Dorfladen in Gmund</a> am Tegernsee hat sich seit der Eröffnung am 1.6.2010 gut entwickelt. Im Dorfladen wurde eine effektive aber kostengünstige Laden-Gestaltung von &#8220;Wir machen das selbst&#8221; realisiert.<span id="more-1705"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Dorfladen Gmund erfolgreich an den Start gegangen!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Dorfladen-Gmund-erfolgreich-an-den-Start-gegangen1-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1711" title="Dorfladen Gmund erfolgreich an den Start gegangen1 Kopie" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Dorfladen-Gmund-erfolgreich-an-den-Start-gegangen1-Kopie.jpg" alt="Dorfladen Gmund erfolgreich an den Start gegangen1 Kopie" width="280" height="604" /></a></strong></p>
<p>Seit der Eröffnung am 1. Juni 2010 hat sich der <a href="http://dorfladen-netzwerk.de/2010/06/gelungener-start-im-dorfladen-gmund/#more-1554">Gmunder Dorfladen sehr gut entwickelt</a>. Die hochmotivierten Mitarbeiterinnen unter der Leitung von Herrn Vogt verbessern die täglichen Arbeitsabläufe ständig und werden auch zukünftig das Sortiment noch stärker auf die Kundenbedürfnisse ausrichten. Seit der Eröffnung konnten die Umsätze weiterhin kontinuierlich gesteigert werden.</p>
<p>Rückblickend stellt auch Herr Vogt fest, dass der sehr hohe Stundeneinsatz während der Gründungs- und Anlaufphase ohne ehrenamtliche Helfer nicht möglich gewesen wäre. Jedoch dürfen die Ehrenamtlichen auch nicht überfordert werden.</p>
<p>Einen großen Anteil an der Ladengestaltung hat auch Herr Matysiak, Partner von <a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wolfgang-groell/">New Way</a> und Schöpfer von „Wir machen das selbst“.  Die Investitionskosten in die Ladengestaltung selbst liegen im Vergleich zu den bisher bekannten Investitionen weit unterhalb. <a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wir-machen-das-selbst/">Herr Matysiak</a> hat speziell für Dorfläden ein sehr kostengünstiges und effektives Merchandising-System entwickelt. Damit garantiert Herr Matysiak, dass jeder Dorfladen angepasst an seinen eigenen Charakter sehr ansprechend gestaltet werden kann.</p>
<p>Die obigen drei Bilder zeigen einen attraktiven Dorfladen, der in der Gestaltung sehr individuell auf die Wünsche der Betreiber eingeht.</p>
<p>Kontaktadresse:</p>
<p>New Way</p>
<p>Buchhofstraße 3</p>
<p>82319 Starnberg-Percha</p>
<p>Wolfgang Gröll</p>
<p>Tel: 08151-7467290</p>
<p>wimgroell@t-online.de</p>
<p>Handy: 0171-6847649</p>
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		<title>Land fördert Gründung von mehr Dorfläden</title>
		<link>http://dorfladen-netzwerk.de/2010/07/land-fordert-agentur-zur-grundung-von-mehr-dorfladen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Zuschuss von 158 700 Euro will die  rheinland-pfälzische Landesregierung die Anzahl von Dorfläden im  ländlichen Raum steigern. Die Gelder, die an die Dorfladenagentur  «M.Punkt-rlp» gehen, stammen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds,  des Sozialministeriums und des Wirtschaftsministeriums.
Wie die Landesregierung am Dienstag in Mainz mitteilte, ist die  Agentur der Volker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Zuschuss von 158 700 Euro will die  rheinland-pfälzische Landesregierung die Anzahl von Dorfläden im  ländlichen Raum steigern. Die Gelder, die an die Dorfladenagentur  «M.Punkt-rlp» gehen, stammen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds,  des Sozialministeriums und des Wirtschaftsministeriums.<span id="more-1700"></span></p>
<p>Wie die Landesregierung am Dienstag in Mainz mitteilte, ist die  Agentur der Volker Bulitta Unternehmensberatung in Trier eine  landesweite Anlaufstelle. Sie berate Betreiber von Dorfläden und helfe  Ortsbürgermeistern, Geschäfte in den Ortschaften zu initiieren.</p>
<p>«Die  starke Nachfrage zeigt, dass das Angebot angenommen wird», sagte  Sozialministerin Malu Dreyer (SPD). Laut Agentur wurden im Laufe des  vergangenen Jahres bereits 30 rheinland-pfälzische Gemeinden, die sich  für einen Dorfladen interessieren, beraten. Schwerpunkt ist dabei die  Bildung von Netzwerken, die es kleinen Geschäften ermöglichen soll, bei  Großhändlern geschickt zu verhandeln. «Bisher ackern die alle alleine  vor sich hin», sagte der Sprecher der Dorfladenagentur, Markus Gietzen,  auf ddp-Anfrage.</p>
<p>Die meisten Anfragen kommen nach Angaben der  Agentur aus Dörfern mit 1000 bis 1500 Einwohnern. Bevor ein Dorfladen  ins Leben gerufen werde, stehe eine Machbarkeitsstudie auf der Agenda,  erläuterte Gietzen. Es müsse geprüft werden, ob es in der Ortschaft  einen Bedarf gebe und wie groß der Kreis potenzieller Kunden<a href="http://www.ad-hoc-news.de/kunden--/de/Boersenlexikon/16331628"><strong> </strong></a> sei, fügte Gietzen an.</p>
<p>Künftig  sei es für den ländlichen Raum wichtig, sich nicht nur auf  Lebensmittelgeschäfte zu konzentrieren. «Vielmehr müssen  Dienstleistungszentren in der Dorfmitte entstehen», sagte Gietzen. In  diesen könnten unter anderem eine Poststelle und ein Arzt angesiedelt  sein. So könne es gelingen, etwa junge Familien aus den Neubaugebieten  für die Dorfzentren zu begeistern.</p>
<p><span id="date">27.07.10 | 15:04 Uhr</span></p>
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