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	<title>Dorfladen-Netzwerk &#187; Gemeinde</title>
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	<description>Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum</description>
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		<title>Gemeinde betreibt &#8220;Shop des Jahres&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Shop des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Um´s Eck]]></category>
		<category><![CDATA[Utz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Um´s Eck&#8221;-Dorfladen in Heising ist &#8220;Shop des Jahres 2011&#8243;. Der am 21.11.2011 auf dem Petersberg bei Bonn prämierte Nahversorger wird von der Gemeinde Lauben (3.365) im Landkreis Oberallgäu betrieben. Der Dorfladen Heising sichert in der gut 1.100 Einwohner zählenden Ortschaft Heising bei Kempten die Nahversorgung und die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes. Hauptlieferant des &#8220;Um´s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Shop-des-Jahres-2011_Dorfladen-Heising_Utz_Luehning_web1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2236" title="Shop des Jahres 2011_Dorfladen Heising_Utz_Luehning_web" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Shop-des-Jahres-2011_Dorfladen-Heising_Utz_Luehning_web1-700x428.jpg" alt="" width="252" height="154" /></a>Der &#8220;Um´s Eck&#8221;-Dorfladen in Heising ist &#8220;Shop des Jahres 2011&#8243;. Der am 21.11.2011 auf dem Petersberg bei Bonn prämierte Nahversorger wird von der Gemeinde Lauben (3.365) im Landkreis Oberallgäu betrieben. Der Dorfladen Heising sichert in der gut 1.100 Einwohner zählenden Ortschaft Heising bei Kempten die Nahversorgung und die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes. <span id="more-2234"></span></p>
<p>Hauptlieferant des &#8220;Um´s Eck&#8221;-Dorfladens im Allgäu ist die Firma Utz-Lebensmittel aus Ochsenhausen bei Ulm. Deren Geschäftsführer Rainer Utz beschreibt den prämierten Dorfladen Heising wie folgt:</p>
<p><em>&#8220;Ein typischer Nahversorger, der durch das Engagement der Marktleiterin lebt. Herzstück ist die Brot- und Backwarentheke sowie die Fleischtheke. Beide sollen noch vergrößert werden. Sehr gut angenommen werden die verzehrfertigen Produkte: Täglich verkauft der Dorfladen beispielsweise 40 selbsthergestellte Sandwiches, bis zu 30 Butterbrezeln. Drei 2,2 kg schwere Leberkäse und zwei Schweinebraten werden zur Brotzeit verarbeitet. Außerdem gibt es Pizza, Kaffee und Kuchen für den Sofortverzehr. Salate in der Theke stellen die Mitarbeiterinnen selbst her. Wurst gibt es in Bedienung und als SB-Ware, Fleisch wird vorverpackt verkauft. Der Dorfladen bezieht von zwei Metzgern die Ware, nimmt auch spezielle Bestellungen der Kunden auf. Dreimal wöchentlich kommt frisches Obst und Gemüse.</em></p>
<div id="attachment_2237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Dorfladen-Heising-12web.jpg"><img class="size-full wp-image-2237  " title="Dorfladen Heising (12)web" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Dorfladen-Heising-12web.jpg" alt="" width="504" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Das Dorfladen-Team in Heising mit Marktleiterin Claudia Fromligt (2.v.l.) und Bürgermeister und Geschäftsführer Berthold Ziegler (3.v.l.)</p></div>
<p>In einem Vorbereitungsraum wird alles für Take-away und SB-Verkauf der frischen Ware zubereitet. Zur Verfügung stehen Einschweißgerät, Mikrowelle, Backofen etc. Mit Tiefkühl-Backwaren werden Verkaufsspitzen ausgeglichen.</p>
<p><em>Dieser Nahversorger ist zugleich Kommunikationszentrum: Die Bistro-Ecke soll noch hochwertiger ausgebaut werden, bisher behilft man sich mit zwei Stehtischen und vor der Tür mit zwei Bierzeltgarnituren. Eine Postagentur ist vorhanden. Mitarbeiter stellen Artikel verpackt zu Geschenken zusammen. Sehr schmal fällt das Tabakwaren-Sortiment aus&#8221;.</em></p>
<div id="attachment_2238" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Dorfladen-Heising-1web.jpg"><img class="size-full wp-image-2238  " title="Dorfladen Heising (1)web" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Dorfladen-Heising-1web.jpg" alt="Das Obst- und Gemüse-Angebot im Dorfladen Heising" width="504" height="378" /></a><p class="wp-caption-text">Das Obst- und Gemüse-Angebot im Dorfladen Heising</p></div>
<ul>
<li><strong>Beurteilung</strong></li>
</ul>
<p>Ein Nahversorger mit Herz. Hier wird bei der Gestaltung viel Wert aufs Detail gelegt. Vorteil: Die Marktleiterin ist vom Fach. Die Preise sind marktüblich, und es gibt wöchentlich Preisaktionen. Heimzustellung ist hier eine Selbstverständlichkeit. Ein Nahversorger von dem sich andere – auch privat betriebene &#8211; etwas abschauen können. <strong>Anschrift: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Anschrift / Kontakt</strong></li>
</ul>
<p>Dorfladen Heising GmbH, Im Wiesengrund 1a, 87493 Lauben, Tel: 08374/230714</p>
<div id="attachment_2239" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Dorfladen-Heisingweb.jpg"><img class="size-full wp-image-2239  " title="Dorfladen Heisingweb" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Dorfladen-Heisingweb.jpg" alt="Der Backshop im Dorfladen Heising mit Blick in den Vorbereitungsraum" width="504" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Der Backshop im Dorfladen Heising mit Blick in den Vorbereitungsraum</p></div>
<ul>
<li><strong>Shop-Betreiber:</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gemeinde Lauben</p>
<p>Geschäftsführer: Bürgermeister Berthold Ziegler</p>
<ul>
<li><strong>Marktleitung:</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Claudia Fromligt</p>
<div id="attachment_2240" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Dorfladen-Heising-2web.jpg"><img class="size-full wp-image-2240  " title="Dorfladen Heising (2)web" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Dorfladen-Heising-2web.jpg" alt="Der &quot;Um´s Eck&quot;-Dorfladen Heising sichert mit Waren des täglichen Bedarfs die Nahversorgung im ländlichen Raum im Oberallgäu" width="504" height="378" /></a><p class="wp-caption-text">Der &quot;Um´s Eck&quot;-Dorfladen Heising sichert mit Waren des täglichen Bedarfs die Nahversorgung im ländlichen Raum im Oberallgäu</p></div>
<ul>
<li><strong>Auszeichnungen:</strong></li>
</ul>
<p>&#8220;<strong>Shop des Jahres 2011</strong>&#8221; in der Kategorie C-Store, Nahversorger, Kiosk</p>
<p>Die Prämierung erfolgte am 21.11.2011 im Gästehaus der Bundesregierung, dem Steigenberger Grand Hotel auf dem Petersberg in Königswinter bei Bonn</p>
<ul>
<li><strong>Jury-Urteil</strong> &#8211; am 21.11.2011 vorgetragen von Hans-Jürgen Krone, Chefredakteur Fachmagazin Convinience Shop</li>
</ul>
<p><em>&#8220;Der <strong>Dorfladen Heising</strong> ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie die Initiative einer ländlichen Gemeinde dafür sorgen kann, dass Nahversorgung wieder funktioniert. Gleichzeitig ist spürbar, dass hier eine Fachfrau als Marktleiterin aktiv ist, die an das Handelsgeschäft doch anders herangeht als es reine Laien tun. Auch dieses Geschäft verlangt ein Mindestmaß an Professionalität, wenn es Bestand haben soll. Ein Nahversorger, von dem sich andere etwas abschauen können&#8221;.</em></p>
<div id="attachment_2236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Shop-des-Jahres-2011_Dorfladen-Heising_Utz_Luehning_web1.jpg"><img class="size-full wp-image-2236  " title="Shop des Jahres 2011_Dorfladen Heising_Utz_Luehning_web" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2011/11/Shop-des-Jahres-2011_Dorfladen-Heising_Utz_Luehning_web1.jpg" alt="" width="504" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Prämierung zum Shop des Jahres 2011: Verkaufsberater Richard Schweiger (Firma Utz), Marktleiterin Claudia Fromligt, Geschäftsführer u. Bürgermeister Berthold Ziegler, Großhändler Rainer Utz und Günter Lühning vom Dorfladen-Netzwerk</p></div>
<p style="text-align: left;"><a href="http://<iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/d8biFZKuEJE&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen></iframe>&#8220;>Zum Jahreswechsel 2011/12 präsentierte Allgäu-TV einen gut 3-minütigen Fernsehbericht über den Dorfladen Heising</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://youtu.be/d8biFZKuEJE">Tante Emmas Enkel: Das Prinzip der Dorfläden wird wieder interessant </a></p>
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		<title>Gemeinde investiert 475.000 € in Dorfladen</title>
		<link>http://dorfladen-netzwerk.de/2011/02/gemeinde-investiert-475-000-e-in-dorfladen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 21:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 420 Einwohner zählende Ortsgemeinde Bescheid (Verbandsgemeinde Hermeskeil im Hunsrück) bei Trier investiert 475.000 € in einen Dorfladen mit Mehrgenerationenservice. Wir veröffentlichen dazu den Pressebericht des Trierischen Volksfreund (www.volksfreund.de) vom 15.2.2011 Startschuss für den Dorfladen Von unserer Mitarbeiterin Ursula Schmieder In Bescheid gehen voraussichtlich Ende März die Arbeiten am Haus in der Dhrontalstraße 4 los. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 420 Einwohner zählende Ortsgemeinde Bescheid (Verbandsgemeinde Hermeskeil im Hunsrück) bei Trier investiert 475.000 € in einen Dorfladen mit Mehrgenerationenservice. Wir veröffentlichen dazu den Pressebericht des Trierischen Volksfreund (www.volksfreund.de) vom 15.2.2011</p>
<p><span id="more-1990"></span></p>
<h3>Startschuss für den Dorfladen</h3>
<p>Von unserer Mitarbeiterin Ursula Schmieder</p>
<p>In Bescheid gehen voraussichtlich Ende März die Arbeiten am Haus in  der Dhrontalstraße 4 los. Die Gemeinde will das marode Haus im Ortskern  für 475 000 Euro umbauen und dort anschließend mit Hilfe eines Pächters  einen Dorfladen einrichten.</p>
<div id="text"><strong>Bescheid.</strong> Die ersten 150 000 Euro für das insgesamt 475 000 Euro teure Projekt  &#8220;Dorfladen Bescheid mit Mehrgenerationenservice&#8221; sind beauftragt. Mit  jeweils einstimmigen Beschlüssen hat der Gemeinderat in seiner jüngsten  Sitzung das Startzeichen für das zukunftsweisende Vorhaben gegeben  (siehe Extra). Als Erstes stehen Abbruch-, Erd- und Maurerarbeiten an.  Den mit 116 220 Euro vorerst dicksten Posten hat das Gremium an den  günstigsten Bieter, das Hermeskeiler Bauunternehmen Müller, vergeben.  Für weitere 34 300 Euro sind Zimmermann, Dachdecker und Klempner  beauftragt.</p>
<p>Damit nähert sich ein Vorhaben seiner Verwirklichung, für das schon vor  zwei Jahren die Weichen gestellt wurden. 2009 hatte die Gemeinde den  maroden Altbau im Ortszentrum gekauft, um damit zu einer Wiederbelebung  des Dorfkerns beizutragen. Die Umbaupläne für das Anwesen sehen ein  Lebensmittelgeschäft im Erdgeschoss sowie im oberen Stockwerk einen  Multifunktionsraum vor. Dort soll der Mehrgenerationenservice angeboten  werden. Angedacht ist etwa ein Internet-Café, das jüngere und ältere  Bescheider zusammenbringen soll. Die umfassenden Arbeiten sehen einen  Teilabriss und die völlige Entkernung des Hauses vor. Die  denkmalgeschützte Fassade bleibt erhalten. An der 475 000 Euro hohen  Investition wird sich das Land mit 258 000 Euro beteiligen.<strong> </strong></div>
<div></div>
<div><strong>Partyservice und frische Produkte aus der Region</strong> Laut Ortsbürgermeister Raimund Olinger werden die Arbeiten Ende März anlaufen. &#8220;Im November soll der Laden fertig sein.&#8221;</p>
<p>Der künftige Pächter des Ladens, Ludwig Welter, soll möglichst noch das  diesjährige Weihnachtsgeschäft mitnehmen können. Welter ist überzeugt,  dass sich der Laden tragen wird. Der frühere Dorfladen, 2001 aus  Altersgründen geschlossen, habe sich ja auch fünf Jahrzehnte gerechnet.  Die Ladengröße von etwas unter 200 Quadratmetern sei genau richtig, weiß  Welter, der zugleich Ortsbürgermeister des Nachbarortes Lorscheid ist,  aus Erfahrung. Seit sieben Jahren unterhält er in Beuren einen  Frischemarkt, in dem auch Bescheider regelmäßig einkaufen. In dem neuen  Laden will er zusätzlich einen Partyservice anbieten. Vor allem aber  sollen dort frische Produkte aus der Region in den Regalen liegen. &#8220;Mit  Qualität, Service und Freundlichkeit können wir auch auf dem Land  bestehen.&#8221; Vorerst heißt es für ihn aber noch abwarten. Sobald das  Geschäft ausgebaut ist, wird er es einrichten und bestücken, was  mindestens 14 Tage dauern dürfte, wie er schätzt. Welter rechnet mit  Kunden aus Bescheid und den Nachbarorten Naurath/Wald, Lorscheid,  Büdlich und Breit, wo es keine Lebensmittelgeschäfte gibt.</p>
<p>Neben ihrem Dorfladen hat die Gemeinde Bescheid in diesem Jahr zwei  weitere größere Projekte zu schultern. Bei der Erweiterung des Beurener  Kindergartens ist sie mit 60 000 Euro im Boot. Außerdem unterstützt sie  mit 40 000 Euro den Sportverein, der am Sportplatz Dusch- und  Umkleideräume bauen will. <strong>Extra</strong> <strong>Dorfläden im Hochwald:</strong> In  den Verbandsgemeinden (VG) Hermeskeil und Kell tut sich in jüngster Zeit  einiges in Sachen Dorfläden. In der VG Hermeskeil können die Menschen  nicht nur im Hauptort, sondern auch in Reinsfeld, Beuren, Rascheid,  Neuhütten und Gusenburg Lebensmittel vor Ort einkaufen. In Rascheid hat  erst vor vier Jahren ein neuer Laden seine Türen geöffnet. In Beuren  gibt es Frischemarkt und Markthalle, in Reinsfeld einen  Selbstbedienungsmarkt und in Gusenburg eine Metzgerei, die auch Käse,  Backwaren und Grundnahrungsmittel vorhält. Daneben sind in fast jedem  Dorf Getränkemärkte vor Ort. Ohne eigenes Geschäft müssen sich Grimburg,  Damflos, Geisfeld, Hinzert-Pölert, Naurath und Züsch behelfen. In der  VG Kell gibt es neben mehreren Läden in Kell und einem Supermarkt in  Zerf Lebensmittelgeschäfte in Schillingen und Hentern sowie in Lampaden  eine Bäckerei mit Lebensmittelangebot. In Greimerath hat erst kürzlich  ein geschlossenes Geschäft wieder geöffnet. In Mandern plant der  Gemeinderat die Einrichtung eines Dorfladens. (urs)</div>
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		</item>
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		<title>Gemeinde betreibt &#8220;Einkaufstreff&#8221;</title>
		<link>http://dorfladen-netzwerk.de/2010/11/gemeinde-betreibt-einkaufstreff-1-jahr-probe/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Gemeinden, die selbst als Betreiber eines Dorfladens zur Sicherung der Nahversorgung auftreten, wird immer größer. Am 20.03.2010 eröffnete die 600 Einwohner zählende Ortsgemeinde Gemmerich (Verbandsgemeinde Nastätten, Rhein-Lahn-Kreis) einen von der Gemeinde geführten Dorfladen. Mitte August folgte mit Himmighofen eine weitere Gemeinde aus Rheinland-Pfalz und betreibt auf den Höhen des Taunus für 323 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Gemeinden, die selbst als Betreiber eines Dorfladens zur Sicherung der Nahversorgung auftreten, wird immer größer. Am 20.03.2010 eröffnete die 600 Einwohner zählende Ortsgemeinde <em>Gemmerich</em> (Verbandsgemeinde Nastätten, Rhein-Lahn-Kreis) einen von der Gemeinde geführten <em>Dorfladen.</em> Mitte August folgte mit Himmighofen eine weitere Gemeinde aus Rheinland-Pfalz und betreibt auf den Höhen des Taunus für 323 Einwohner den gemeindeeigenen Einkaufstreff. <span id="more-1867"></span></p>
<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/11/Himmighofen_k-DSCF2646.JPG"><img class="aligncenter size-full wp-image-1868" title="Himmighofen_k-DSCF2646" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/11/Himmighofen_k-DSCF2646.JPG" alt="Himmighofen_k-DSCF2646" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Die bisherigen Betreiber des Einkaufszentrums in Himmighofen schlossen aus gesundheitlichen Gründen nach 11 Jahren das kleine &#8220;Ihre Kette&#8221;-Geschäft zum 30.6.2010. Gut sechs Wochen dauerte es, bis Einkaufen im eigenen Dorf wieder möglich war und die Gemeinde Himmighofen im eigenen Gebäude den bisher verpachteten Laden als &#8220;Einkaufstreff&#8221; wieder eröffnete und Lebensqualität ins Dorf zurückkehrte. &#8220;Das ist klasse&#8221;, zeigte sich eine 83-jährige Einwohnerin am Eröffnungstag begeistert.</p>
<p>Das Angebot im Einkaufstreff umfasst Grundnahrungsmittel, Wurst- und Fleischwaren, Drogerieartikel, Haushaltswaren, Molkereiprodukte, Obst, Gemüse, Wein, Tabakwaren und Zeitschriften. Die Öffnungszeiten sind montags bis samstags von 7 bis 11 Uhr und freitags zusätzlich von 15 bis 18 Uhr.</p>
<p>In den Einkaufstreff hat die Gemeinde Himmighofen ein Stehcafé (auch mit Sitzmöglichkeit) integriert. &#8220;Wir können sozusagen auf Knopfdruck frisch gemahlenen Tchibo-Kaffee, Cappuccino oder aber auch Latte anbieten, kombiniert mit frisch belegten Brötchen oder einem leckeren Teilchen, also einem Puddingplunder oder ähnlichem. Das Ganze gibt es natürlich auch zum Mitnehmen&#8221;, berichtet Sabine Broeder dem Dorfladen-Netzwerk.</p>
<p>Die Laufzeit des Geschäftes ist zunächst auf ein Jahr befristet, um zu sehen, ob sich der Betrieb rechnet. &#8220;Das hängt von den Kunden ab, die durch ihren Einkauf darüber entscheiden, ob der Laden Bestand hat&#8221;, sagt Sabine Bröder, stellvertretende Ortsbürgermeister von Himmighofen.</p>
<p><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif; font-size: 14px; color: #333333;"><br />
</span></p>
<p>Zur <a href="http://www.unser-himmighofen.de/html/einkaufstreff.html">Bildergalerie mit Fotos von der Eröffnung des Einkaufstreffs in Himmighofen schalten wir einen Link</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Gemeinde baut für 834.000 € Dorfladen</title>
		<link>http://dorfladen-netzwerk.de/2010/10/gemeinde-baut-fur-834-000-e-dorfladen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 11:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Mettenheim &#8211; Als zu teuer kritisierte der Gemeinderat die Planungen für den Dorfladen. Von einer Konstruktionsänderung und einer neuen Ausschreibung war die Rede, um die Kosten zu senken. Das Gremium hat sich dagegen entschieden, Kosten sollen auf andere Weise eingespart werden. In einer Woche ist Spatenstich. Ursprünglich sollte im September Spatenstich für den Dorfladen sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mettenheim &#8211; Als zu teuer kritisierte der  Gemeinderat die Planungen für den Dorfladen. Von einer  Konstruktionsänderung und einer neuen Ausschreibung war die Rede, um die  Kosten zu senken. Das Gremium hat sich dagegen entschieden, Kosten  sollen auf andere Weise eingespart werden. In einer Woche ist  Spatenstich. Ursprünglich sollte im September Spatenstich für den  Dorfladen sein, die Kostenfrage hatte diesen Termin aber zunächst  verschoben. Anfang Oktober legte Architekt Dr. Stefan Hajek die  abgegebenen Angebote vor. Gesamtsumme der Baukosten: 834.000 Euro.<span id="more-1861"></span>Zu  teuer, lautete der Tenor im Gemeinderat. Für eine Konstruktionsänderung  und eine neue Ausschreibung votierte das Gremium. An der Bedeutung des  Dorfladens hatte keiner Zweifel &#8211; allerdings zu einem niedrigeren Preis.  Einstimmig fiel in nicht-öffentlicher Sitzung der Startschuss für  den Dorfladen, ohne Konstruktionsänderung und Neuausschreibung. Bis auf  den Trockenbau wurden bislang alle Gewerke vergeben.</p>
<p>Die 700.000-Euro-Marke  vor Augen, versucht die Gemeinde nun, die Kosten zu senken. Größtes  Einsparpotenzial sieht Bürgermeister Stefan Schalk bei den Außenanlagen.  Veranschlagt seien diese mit 104.000 Euro, ausgeschrieben und vergeben  worden seien sie nicht. &#8220;Die Gemeinde übernimmt diese Aufgaben selbst.  Damit können wir viel sparen&#8221;, erklärt Schalk auf Nachfrage. Ohnehin sei  man versucht, vieles ehrenamtlich und in Eigenregie auszuführen, um die  Kosten möglichst gering zu halten.</p>
<p>Auch der Innenausbau wird wohl  günstiger als erwartet, nachdem ein Fleischvorbereitungsraum und andere  Aufenthaltsräume doch nicht benötigt werden. &#8220;Wir durchleuchten jedes  Gewerk und überprüfen, wo im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten  gespart werden kann&#8221;, sagt Schalk. Vielleicht erweist sich auch der  Bodenaushub billiger als erwartet. Wie weit man sich damit den  erwünschten 700.000 Euro annähert, ist noch ungewiss.</p>
<p>In all den  Diskussionen um die Kosten des Dorfladens waren sich alle  Gemeinderatsmitglieder in einem Punkt einig: Der Dorfladen ist enorm  wichtig für die Gemeinde. &#8220;Der Bedarf ist da, dies ist nicht zu  ignorieren. Es wäre schlimm, wenn er nicht gebaut wird&#8221;, sagt  Bürgermeister Schalk. Der Dorfladen soll ein Mittelpunkt, ein  Kommunikationsplatz in der Gemeinde werden. Eine Verkleinerung und ein  damit verbundener Wegfall des Cafés stand somit nicht zur Debatte.</p>
<p>Zweifel,  dass das Projekt Dorfladen an zu hohen Kosten scheitert, hatte Markus  Spindler, Vorstand der Genossenschaft, nicht. &#8220;Ich bin froh, dass es  endlich so weit ist.&#8221; Am Samstag, 6. November, geht der Dorfladen mit  dem Spatenstich endlich in die entscheidende Phase.</p>
<p>Quelle: Mühldorfer Anzeiger &#8211; www.ovb-online.de &#8211; 30.10.2010</p>
<p>Die Gemeinde Mettenheim in Oberbayern hat 3.371 Einwohner. Die <a href="http://dorfladen-netzwerk.de/2010/06/gemeinde-investiert-500-000-e-in-dorfladen/#more-1581">Dorfladen Mettenheim eG</a> zählt <span style="color: #000000;">Die Genossenschaft hat zur Zeit <strong>267 Mitglieder</strong>.<br />
Es wurden insgesamt Anteile in Höhe von <strong>55.650,00 €</strong> gezeichnet. </span></p>
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		<item>
		<title>Richtfest: Gemeinde investiert 280.000 €</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 20:58:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Rögling Der Neubau des Dorfladens in Rögling geht zügig voran. Rund zwei Monate nach dem Spatenstich konnte die Bevölkerung des Juraortes mit den beteiligten Handwerkern bereits das traditionelle Richtfest feiern.Bürgermeisterin Maria Mittl begrüßte an der zentral gelegenen Baustelle einige Dutzend interessierte Mitbürger &#8211; sowie Vertreter des Gemeinderats, Architekt Rainer Wilhelm, Baumeister Hubert Templer, die Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rögling Der Neubau des <span id="plista_intext_hidden_2">Dorfladens</span> in <span id="plista_intext_hidden_1">Rögling</span> geht zügig voran. Rund zwei Monate nach dem Spatenstich konnte die  Bevölkerung des Juraortes mit den beteiligten Handwerkern bereits das  traditionelle Richtfest feiern.<span id="more-1816"></span></strong>Bürgermeisterin Maria Mittl begrüßte an der zentral gelegenen  Baustelle einige Dutzend interessierte Mitbürger &#8211; sowie Vertreter des  Gemeinderats, Architekt Rainer Wilhelm, Baumeister Hubert Templer, die  Mitarbeiter der Zimmerei Brendle und Mitglieder des Arbeitskreises  Dorfladen. Der Laden soll ein „Lebensmittelpunkt“ in Rögling werden, der  zur Grundversorgung und als Treffpunkt für Jung und Alt dient,  erläuterte Bürgermeisterin Mittl. „Das möchten wir heute einleiten, in  dem wir hier gemeinsam den Hebauf feiern.“</p>
<p>Süßes und <span id="plista_intext_hidden_3">Brotzeit</span></p>
<p>Den  Richtspruch trug Zimmerermeister Stefan Brendle (Burgheim) aus luftiger  Höhe in gereimter Form vor. Dabei betonte er, dass das Bauwerk nur  gelingen kann, wenn alle Beteiligten gut zusammenarbeiten. Getreu dem  Brauch gab es Süßes für die Kinder und eine Brotzeit für die fleißigen  Handwerker.</p>
<p>Der Dorfladen entsteht mitten im Ort an der Stelle  eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens. Neben dem Laden mit  einer Verkaufsfläche von rund 130 Quadratmetern sowie Lager- und  Nebenräumen ist eine große Fläche für Anlieferung und Parkplätze  vorhanden. Betrieben wird der Dorfladen von einer Genossenschaft. Das  Gebäude und die Infrastruktur werden von der Gemeinde erstellt, die  Kosten belaufen sich auf rund 280 000 Euro. Vom Amt für ländliche  Entwicklung erhält Rögling einen Zuschuss von etwa 80 000 Euro. Ein  genauer Termin für die Fertigstellung wurde noch nicht festgelegt,  angestrebt ist ein Abschluss der Maßnahme in den Wintermonaten. (unf)</p>
<p>Quelle: Augsburger Allgemeine &#8211; 8.9.2010</p>
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		<title>Rögling: Gemeinde baut Dorfladen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Neubau eines Dorfladens erfolgte in Rögling der erste Spatenstich, berichtete die Augsburger Allgemeine am 5.7.2010. Die Gemeinde errichtet den Neubau und eine Bürger-Genossenschaft soll Betreiberin werden. Rögling. Im Zuge der umfangreichen Dorferneuerung in Rögling ist auch der Neubau eines Dorfladens vorgesehen (wir berichteten). Für diese bedeutende Maßnahme im Juraort erfolgte nun der Spatenstich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Neubau eines Dorfladens erfolgte in Rögling der erste Spatenstich, berichtete die Augsburger Allgemeine am 5.7.2010. Die Gemeinde errichtet den Neubau und eine Bürger-Genossenschaft soll Betreiberin werden.<span id="more-1653"></span><strong></strong></p>
<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Rögling.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1655" title="Rögling" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2010/07/Rögling.jpg" alt="Rögling" width="180" height="135" /></a></p>
<p><strong>Rögling. Im Zuge der umfangreichen Dorferneuerung in Rögling ist  auch der Neubau eines Dorfladens vorgesehen (wir berichteten). Für diese  bedeutende Maßnahme im Juraort erfolgte nun der Spatenstich.</strong></p>
<p>Der Dorfladen wird mitten im Ort an der Stelle eines ehemaligen  landwirtschaftlichen Anwesens gebaut. Die vorhandenen Gebäude wurden  komplett abgebrochen, sodass ein Areal von etwa 1200 Quadratmeter zur  Verfügung steht, berichtet Bürgermeisterin Maria Mittl. Für den  Dorfladen mit rund 130 Quadratmeter Verkaufsfläche und zusätzlichen  Lager und Nebenräumen ist somit eine große Fläche für Anlieferung und  Parkplätze vorhanden.</p>
<p>Betrieben wird der Dorfladen von einer  Genossenschaft. Seit der Gründungsversammlung im März 2010 werden an  interessierte Bürgerinnen und Bürger Anteilsscheine verkauft, um mit  diesem Startkapital den ersten Warenbestand einzukaufen. Ein Ziel ist  außerdem, durch diese Bürgerbeteiligung eine enge Identifikation mit dem  Laden zu erreichen. Es gibt auch bereits Interessenten von außerhalb,  die den Bau des Dorfladens begrüßen und durch den Kauf eines  Anteilsscheins finanziell unterstützen wollen.</p>
<p>Das Gebäude und die  benötigte Infrastruktur werden von der Gemeinde erstellt. Dafür wird  mit Gesamtkosten von rund 280 000 Euro gerechnet, wobei vom Amt für  ländliche Entwicklung ein Zuschuss von 80 000 Euro in Aussicht gestellt  wurde.</p>
<p>Auch Frischeartikel</p>
<p>Nach Eröffnung werden im  Dorfladen Waren des täglichen Bedarfs &#8211; insbesondere auch Frischeartikel  &#8211; angeboten. Durch frühe Öffnungszeiten wird die Möglichkeit  geschaffen, sich Frühstücks- oder Brotzeitbrötchen zu kaufen. Das  Sortiment sichert dabei nicht nur die Grundversorgung &#8211; großer Wert wird  darauf gelegt, regionale Produkte und Spezialitäten aus der Umgebung  anzubieten. Zudem ist eine kleine Cafe-Ecke vorgesehen und auch ein  Zustellservice für ältere Mitbürger soll eingeführt werden.</p>
<p>Arbeitsplätze  vor Ort</p>
<p>Der Dorfladen bietet nach seiner Fertigstellung  Arbeitsplätze vor Ort und trägt zur Belebung des Ortskerns bei. „ Der  Laden kann ein beliebter Treffpunkt für Bewohner aller Altersstufen  werden, zu einer richtigen Kommunikationsstätte“, erläutert  Bürgermeisterin Maria Mittl. „Das Ganze funktioniert aber nur, wenn  unsere Bürgerinnen und Bürger mitmachen. Sie haben die Zukunft des Ortes  selbst in der Hand, wenn sie dem Dorfladen eine Chance geben und hier  einkaufen“, so ihr Appell.</p>
<p>Zum Zeitpunkt der Fertigstellung des  Dorfladens wollte sich Mittl nicht festlegen. Sie merkte aber an: „Wir  haben immer noch einen kleinen Lebensmittelladen, den die Inhaber aber  aus Altersgründen aufgeben. Ihnen danke ich für die bisherige  Aufrechterhaltung der Einkaufsmöglichkeit.“ (pm, unf)</p>
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		<title>Gemeinde Windach übernimmt Bürgschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 19:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dorfläden in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medienberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Nahversorgung in ländlichen Räumen zu sichern, engagieren sich auch immer mehr Kommunen: Zuschüsse, Beteiligungen an Gesellschaften oder Genossenschaften sowie Bürgschaften sind Formen kommunaler Beteiligungen, um die Nahversorgung zu sichern.Die Gemeinde Kirchlinteln in Niedersachsen übernahm für die beiden Dorfläden &#8220;von Bürgern für Bürger&#8221; (Lintler Laden in Bendingbostel und Dorfladen Otersen) die nationale Ko-Finanzierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Nahversorgung in ländlichen Räumen zu sichern, engagieren sich auch immer mehr Kommunen: Zuschüsse, Beteiligungen an Gesellschaften oder Genossenschaften sowie Bürgschaften sind Formen kommunaler Beteiligungen, um die Nahversorgung zu sichern.Die Gemeinde Kirchlinteln in Niedersachsen übernahm für die beiden Dorfläden &#8220;von Bürgern für Bürger&#8221; (Lintler Laden in Bendingbostel und Dorfladen Otersen) die nationale Ko-Finanzierung und stellte Zuschüsse bereit, damit EU-Zuschüsse in gleicher Höhe (z.B. 25.000 €) fließen konnten. In Bayern sind bereits Gemeinden als Betreiber eines Dorfladens aufgetreten. Einige Gemeinden beteiligen sich als Mit-Gesellschafter oder als Genosse an einer Bürger-Gesellschaft oder Bürger-Genossenschaft.<span id="more-309"></span></p>
<p>In Windach bei Augsburg übernahm die Gemeinde Windach für sechs Monate eine Bürgschaft in Höhe von 60.000 €. Das Landsberger Tagblatt berichtete am 14.1.2009. Den Bericht veröffentlichen wir hier in Auszügen.</p>
<p>Windach. Am 26. Februar wird der Schlossmarkt im ehemaligen Supermarkt in Windachs Dorfmitte eröffnet. Die Gemeinde wird eine Bürgschaft übernehmen, der Genossenschaft aber nicht beitreten. Dazu hat sich der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung entschlossen.</p>
<p>In Windach hat sich wie berichtet eine Genossenschaft gegründet, um den Supermarkt inmitten des Ortes zu übernehmen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Gerhard Altschäffl, berichtete, dass ein Eigenkapital von rund 62 000 Euro vorhanden sei. Knackpunkt ist die Vorfinanzierung des Warenangebots. Für die Waren im Erstbestand muss mit 75 000 Euro gerechnet werden. Der Hauptlieferant sei jedoch bereit, einen Lieferantenkredit von 90 Tagen zu bewilligen, so Altschäffl. Das heißt, erst nach drei Monaten muss die Genossenschaft die Waren bezahlen, was über einen monatlichen Betriebsmittelkredit gewährleistet werden könnte.</p>
<p>50 Anteile über insgesamt 7500 Euro</p>
<p>Wenn die Gemeinde als Genosse einsteigt und die maximal möglichen 50 Anteile zeichnet, wäre der Lieferant bereit, die Kreditzeit auf 180 Tage zu verlängern. So lautete auch der Antrag, die Gemeinde möge Genosse werden und für 7500 Euro Anteile zeichnen. Außerdem sei es ein Zeichen, „dass wir an einem Strang ziehen“. Die Gemeinde sichere so die Grundversorgung und unterstütze den Bürgerwillen nach einem Laden im Ort. Jeder Genosse haftet laut Altschäffl nur mit seinen Anteilen, weitere Forderungen könnten nicht auf die Gemeinde zukommen. Primär sei die Genossenschaft nicht an Gewinnerzielung interessiert, sondern solle dem Gemeinwohl dienen.</p>
<p>Bürgermeister Walter Graf hat beim Landratsamt nachgefragt, inwieweit die Gemeinde Genosse werden und sich an einem wirtschaftlichen Unternehmen beteiligen darf. Dort hält man dies für möglich, da die Gründung der Genossenschaft ja offenbar erforderlich gewesen sei, „weil kein privater Betreiber eine entsprechende Versorgungsleistung anbietet“. Der öffentliche Zweck müsse jedoch in der Satzung verankert sein, so die Schlussfolgerung der Rechtsexperten im Landratsamt, und die Gemeinde müsse angemessen Einfluss nehmen können.</p>
<p>Was tun, wenn andere Interessenten kommen?</p>
<p>Dies war für Graf und einige Gemeinderäte ein Problem. Denn nach den allgemeinen Vorgaben im Genossenschaftsrecht hat jeder Genosse nur eine Stimme. Als weitere Schwierigkeit wurde gesehen, wie die Gemeinde reagieren solle, wenn andere Interessenten kämen: „Was macht die Gemeinde, wenn jemand auf dem Grundstück xy einen Lebensmittelmarkt eröffnen will? Kann ich tätig werden, wenn ich am Konkurrenzunternehmen beteiligt bin?“, fragte Graf.</p>
<p>Wolfgang Albrecht brachte ein, dass es schon eine Teilversorgung mit Bäcker und Metzger gebe, deren Interessen abgewägt werden müssten. Markus Hirt und Inda Rind führten dagegen an, dass andere Gemeinden, zum Beispiel Hurlach, auch am Dorfladen beteiligt seien. Für Graf ist dies jedoch eine andere Situation, in Hurlach habe es einen Versorgungsnotstand gegeben. Graf spielte offensichtlich darauf ab, dass Supermarktbetreiber Interesse an einem Einkaufsmarkt vor den Toren Windachs gehabt hatten, was jedoch auf Widerstand aus der Bevölkerung gestoßen war. Letztendlich erschien der Mehrheit die Übernahme einer Bürgschaft gegenüber dem Hauptlieferanten über 60 000 Euro und sechs Monate, wie von Felix Niedermeier vorgeschlagen, als geeignetere Unterstützung des Schlossmarktes, da die Gemeinde danach wieder unabhängig sei.</p>
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		<title>Landrat und Bürgermeisterin im Dorfladen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 07:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Landrat Manke aus Goslar im Dorfladen Otersen Otersen-Dörverden. (sl./gl.) Landrat Stephan Manke aus Goslar, sein Mitarbeiter Thomas Wiesenhütter sowie Bürgermeisterin Karin Meyer aus Dörverden kamen jetzt in den Dorfladen Otersen, um sich über das Modellprojekt &#8220;Dorfladen von Bürgern für Bürger&#8221; vor Ort zu informieren. Ob im Harz, an der Nordsee oder im Allgäu &#8211; überall im ländlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Courier New;"> </span></p>
<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2008/09/Otersen_Landrat-und-Bürgermeister-im-Dorfladen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-693" title="Otersen_Landrat und Bürgermeister im Dorfladen" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2008/09/Otersen_Landrat-und-Bürgermeister-im-Dorfladen.jpg" alt="Otersen_Landrat und Bürgermeister im Dorfladen" width="300" height="206" /></a>Landrat Manke aus Goslar im Dorfladen Otersen</p>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;">Otersen-Dörverden. (sl./gl.) Landrat Stephan Manke aus Goslar, sein Mitarbeiter Thomas Wiesenhütter sowie Bürgermeisterin Karin Meyer aus Dörverden kamen jetzt in den Dorfladen Otersen, um sich über das Modellprojekt &#8220;Dorfladen von Bürgern für Bürger&#8221; vor Ort zu informieren. <span id="more-346"></span></span><span style="font-family: Courier New;"><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;">Ob im Harz, an der Nordsee oder im Allgäu &#8211; überall im ländlichen Raum verschlechtert sich die Nahversorgung. Der letzte Lebensmittelladen schließt, es gibt weder Bäckerei noch Fleischerei, die Bank-Geschäftsstelle hat geschlossen, den Landarzt gibt es nicht mehr und in einigen Regionen wurde auch die Kirche verkauft. &#8220;Dann macht sich schnell eine depressive Stimmung im Dorf breit&#8221;, befürchtet Bürgermeisterin Karin Meyer und möchte gegensteuern können. &#8220;Dörfer werden zum Schlafdorf, schlimmstenfalls zum sterbenden Dorf&#8221; nennt es Günter Lühning, Initiator und Aufsichtsrat des Dorfladens Otersen, der seit 2001 von einer 70-köpfigen Bürgergesellschaft betrieben wird. &#8220;Otersen war auf dem Weg zum Schlafdorf, die Einwohnerzahl war bereits um 100 auf gut 400 gesunken&#8221;, berichtete Lühning seinen interessierten Gästen im Dorfladen. &#8220;Wir haben es aber nicht beim Jammern belassen, sondern haben unser Schicksal selbst in die Hand genommen&#8221;. Rund 60.000 Euro Eigenkapital haben die 70 Bürger investiert. Otersens Einwohnerzahl ist inzwischen wieder auf 520 gestiegen und &#8220;als Rendite für das eingesetzte Eigenkapital gibt es Lebensqualität und die Einsparung immer teurer werdender Fahrtkosten. Das Konzept zur Gründung eines Dorfladens und einen Erfahrungsbericht wurden in Otersen auf 220 Seiten für ein umfassendes Handbuch niedergeschrieben. Von diesem Handbuch wurden inzwischen über 30 Exemplare bundesweit verschickt. Das 32. Exemplar nahm Dörverdens Bürgermeisterin mit in ihr Rathaus und im Kreishaus in Goslar wurde ein anderes Exemplar bereits mit großem Interesse studiert, bevor sich Landrat Stephan Manke auf die Reise nach Otersen machte. Zwischen den Städten Seesen, Goslar, Bad Harzburg und Braunlage gibt es &#8220;viele kleine Dörfer im Harz und Orte mit gut 1.000 Einwohnern, für die eine bessere Nahversorgung wünschenswert wäre&#8221;, so Landrat Stephan Manke. Er wolle alternative Möglichkeiten kennenlernen, Chancen und Risiken abwägen und gemeinsam mit den Gemeinden und Bürgern vor Ort Potenziale ergründen und nutzen. &#8220;Ziel müsse es sein, möglichst viele Angebote unter dem Dach eines Dorfladens zu vereinigen&#8221;. Eine Lotto-Agentur, eine Post-Agentur oder einen Hermes-Paketshop, Bestellagenturen von Versandhäusern sowie die Kooperation mit Fleischereien und Bäckereien sowie mit Direktvermarktern nannte Lühning als Beispiele. Bei den 25 Markt-Treffs zur Sicherung der dörflichen Nahversorgung in Schleswig-Holstein gehören auch kleine Dorf-Cafés dazu, die sowohl von Touristen als auch von der dörflichen Bevölkerung gut angenommen werden. Dort gibt es an einigen Tagen in der Woche sogar einen Mittagstisch, der gerne von Senioren des Dorfes angenommen werde, berichtete Lühning. &#8220;Derartige Angebote werden aufgrund des Demografischen Wandels zukünftig noch an Bedeutung gewinnen&#8221;, war sich Landrat Stephan Manke sicher und wünschte sich in Niedersachsen &#8220;eine stärkere Beratung und Unterstützung des Landes, wie es in Schleswig-Holstein bei den Markttreffs üblich sei&#8221;. &#8220;Dorfläden sind nicht nur Lebensmittelmarkt, sondern Lebens-Mittelpunkt in einem Dorf und aufgrund der sozialen Bedeutung wichtig für die Zukunftsfähigkeit der Orte im ländlichen Raum&#8221;, betonte Lühning. &#8220;Wer will den Erben denn noch Omas Häuschen abkaufen, wenn es in Dörfern kaum noch Perspektiven, keine Schule, keinen Kindergarten und auch kein Lebensmittelgeschäft oder Bäcker mehr gibt&#8221;, fragte Lühning. In der Bedeutung des Thema Nahversorgung waren sich alle Gesprächsteilnehmer einig und wollen in ihren Regionen Möglichkeiten für Verbesserungen ausloten.</span></span></p>
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		<title>Gemeinde betreibt Dorfladen als &#8220;LebensMITTEL-PUNKT&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 10:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfläden in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 2/2006 der Zeitschrift &#8220;Die Niedersächsische Gemeinde&#8221; entdeckten wir einen interessanten Bericht über den &#8220;Rödelseer Markt&#8221;, einen 240 qm großen Dorfladen mit 440.000 € Jahresumsatz, der von der Winzergemeinde Rödelsee im Freistaat Bayern mit Erfolg betrieben wird. Bürgermeister Burkhard Klein ist &#8220;Standortmanager des Dorfladens&#8221; und für die 1.500 Einwohner in Rödelsee ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausgabe 2/2006 der <strong>Zeitschrift &#8220;Die Niedersächsische Gemeinde&#8221;</strong> entdeckten wir einen interessanten Bericht über den &#8220;Rödelseer Markt&#8221;, einen <strong>240 qm großen Dorfladen mit 440.000 € Jahresumsatz</strong>, der <strong>von der Winzergemeinde Rödelsee</strong> im Freistaat Bayern <strong>mit Erfolg betrieben</strong> wird.<span id="more-432"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Bürgermeister</strong> Burkhard Klein ist <strong>&#8220;Standortmanager des Dorfladens&#8221;</strong> und für die 1.500 Einwohner in Rödelsee ist der Dorfladen nicht nur <strong>&#8220;Lebensmittel-Markt&#8221;</strong> sondern vielmehr der <strong>&#8220;LebensMITTELPUNKT&#8221;</strong> im Dorf. Nachfolgend schalten wir hier einen Link zur <a href="http://www.roedelsee.de/index.php?navi=Gemeinde&amp;content=markt">Internetseite www.roedelsee.de</a></p>
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