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	<title>Dorfladen-Netzwerk &#187; Lebensqualität</title>
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	<description>Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum</description>
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		<title>Dorfladen bei www.weltbeweger.de</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 20:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfladen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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Der Dorfladen Otersen &#8220;von Bürgern für Bürger&#8221; wird im neuen Weltbeweger-Internetportal der Stiftung Bürgermut, Berlin vorgestellt.
 
Gleich zwei Projekte aus dem kleinen Dorf Otersen in Niedersachsen werden von der Berliner Stiftung Bürgermut auf der im Juni 2009 gestarteten Internetplattform www.weltbeweger.de von freien Journalisten vorgestellt. Vorgestellt werden der &#8220;Dorfladen &#8211; von Bürgern für Bürger&#8221; und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2009/07/weltbeweger_160.jpg"><img class="size-full wp-image-172 alignleft" title="weltbeweger_160" src="http://dorfladen-netzwerk.de/wp-content/uploads/2009/07/weltbeweger_160.jpg" alt="weltbeweger_160" width="128" height="31" /></a></p>
<p>Der Dorfladen Otersen &#8220;von Bürgern für Bürger&#8221; wird im neuen Weltbeweger-Internetportal der Stiftung Bürgermut, Berlin vorgestellt.</p>
<h3><strong> </strong></h3>
<p><span id="more-153"></span>Gleich zwei Projekte aus dem kleinen Dorf Otersen in Niedersachsen werden von der <strong>Berliner Stiftung Bürgermut</strong> auf der im Juni 2009 gestarteten Internetplattform <strong>www.weltbeweger.de</strong> von freien Journalisten vorgestellt. Vorgestellt werden der &#8220;Dorfladen &#8211; von Bürgern für Bürger&#8221; und die von 60 ehrenamtlichen Fährleuten betriebene Solar-AllerfähreDie gemeinnützige <strong>Stiftung Bürgermut</strong> mit Sitz in Berlin betreibt die Internetplattform www.weltbeweger.de.</p>
<p><strong>Bürgermut &#8211; so nennt die das Engagement der Menschen, die mit eigenen, kreativen Lösungen die Herausforderungen in ihrem Lebensumfeld anpacken</strong>. Sie trauen sich, gegen den Strom zu schwimmen und unkonventionelle Wege zu beschreiten. Es gibt sie überall: in den Städten und Dörfern, den Schulen und Kultureinrichtungen, in Unternehmen und Verwaltungen.</p>
<p>Das Problem: Praxisfälle innovativen Bürgerengagements tauchen zwar immer wieder in den Medien auf. Es gibt viele Preise und Auszeichnungen. Wo aber suchen wir nach herausragenden Bürger-Innovationen, wenn wir sie gerade aktuell brauchen? Wenn wir konkrete Anregungen zur Lösung eines Problems benötigen oder als Förderer ein geeignetes Projekt suchen? Wo findet man gute Bürger-Ideen ständig und systematisch?</p>
<p>Die Stiftung Bürgermut schließt diese Lücke. Sie ist der Informationsbroker für neues Bürgerengagement.</p>
<p>Das Portrait über den Dorfladen wird bei www.weltbeweger.de unter dem Titel  <strong>&#8220;Lebensqualität als Dividende: Bürger finanzieren eigenen Mini-Shop&#8221; </strong>veröffentlicht.<strong> </strong><a href="http://www.weltbeweger.de/toro/resource/html?locale=de#wiki.a7">Die freie Journalistin Susann Huschke hat das Portrait über den Dorfladen recherchiert und geschrieben.</a></p>
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		<title>Mehr Lebensqualität in Ettenbeuren</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 11:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfläden in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dorfladen Ettenbeuren (Betreiber: 169 Bürger als Gesellschafter) versorgt die Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs und wird gerne auch für ein &#8220;Schwätzle&#8221; genutzt. Im 1.100 Einwohner zählenden Ettenbeuren wird der Dorfladen seit 1998 erfolgreich betrieben und von etwa 200 Kunden pro Tag genutzt. 169 BürgerInnen sind Dorfladen-Gesellschafter und haben 1998 jeweils 250 DM Eigenkapital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dorfladen Ettenbeuren (Betreiber: 169 Bürger als Gesellschafter) versorgt die Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs und wird gerne auch für ein &#8220;Schwätzle&#8221; genutzt. Im 1.100 Einwohner zählenden Ettenbeuren wird der Dorfladen seit 1998 erfolgreich betrieben und von etwa 200 Kunden pro Tag genutzt. 169 BürgerInnen sind Dorfladen-Gesellschafter und haben 1998 jeweils 250 DM Eigenkapital (insg. 29.271 DM) eingebracht, um sich gemeinsam ein wichtiges Stück Infrastruktur im Dorf zu erhalten.<span id="more-439"></span></p>
<h1>&#8220;Ein Stück mehr Lebensqualität&#8221;</h1>
<p><span style="margin: 0pt 0pt 10px; font-size: 0.7em; color: #a8a8a8;"> <a style="color: #a8a8a8;" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Suche/Kalender/costart,1_date,28.10.2007_regid,13_puid,2_pageid,11634.html"></a></span></p>
<div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ettenbeuren (emi) &#8211; Eingestimmt von den Klängen der Blasmusik Ettenbeuren, unter ihrem Dirigenten Ernst Schade, wurde gestern Vormittag der Dorfladen Ettenbeuren, der in neue Räume gezogen ist, eingeweiht. Aus dem ehemaligen Anwesen &#8220;Ritterbäck&#8221; haben die Besitzer Gertrud und Hans Glatzmeier ein Schmuckstück geschaffen. Otto Bartenschlager, 1. Vorsitzender der Dorfladen GmbH, sparte in seiner Eröffnungsrede nicht mit Dankesworten.</strong><a rel="nofollow" href="javascript:PopUpS_NoScroll('http://www.augsburger-allgemeine.de/pu_azportal/bild_popup.php?bild=aHR0cDovL3d3dy5hdWdzYnVyZ2VyLWFsbGdlbWVpbmUuZGUvY21zX21lZGlhL21vZHVsZV9iaS82OTQvMzQ3NDg5XzBfb3JnXzQ4MTUxNjFfMzMzLmpwZw%3D%3D',480,320)"></a></div>
<div><a rel="nofollow" href="javascript:PopUpS_NoScroll('http://www.augsburger-allgemeine.de/pu_azportal/bild_popup.php?bild=aHR0cDovL3d3dy5hdWdzYnVyZ2VyLWFsbGdlbWVpbmUuZGUvY21zX21lZGlhL21vZHVsZV9iaS82OTQvMzQ3NDg5XzBfb3JnXzQ4MTUxNjFfMzMzLmpwZw%3D%3D',480,320)"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://www.augsburger-allgemeine.de/cms_media/module_bi/694/347489_0_mittel_4815161_333.jpg" border="0" alt="" width="180" height="120" /></a></p>
<div>ALFA</div>
</div>
<p>&#8220;Der Dorfladen ist Bestandteil des dörflichen Lebens&#8221;, so Bartenschlager. Der Umzug vom alten Gebäude in das neue an der Ichenhauser Straße wäre nicht ohne die Initiative der Eigentümer im Frühjahr zustande gekommen. Der Vorstand war davon so begeistert, dass aus der Idee ein schmucker und vor allem größerer Dorfladen entstanden ist. Landrat Hubert Hafner brachte es auf den Punkt. &#8220;Sie haben vor zehn Jahren mit der Eröffnung des ersten Dorfladens im Landkreis wieder ein Stück mehr Lebensqualität nach Ettenbeuren gebracht.&#8221;</p>
<p>Der Dorfladen in Ettenbeuren wurde zur Erfolgsstory. Orte wie Neuburg/Kammel, Riedheim und Deisenhausen übernahmen das Konzept und gründeten ihren eigenen Dorfladen. In Ettenbeuren kann die Gesellschaft heute einen Betrag von fast 34 000 Euro an die Anteilseigner ausschütten. Zusätzlich hat der Dorfladen in Ettenbeuren neben der ehrenamtlichen Führung auch acht Teilzeitarbeitsplätze gebracht. &#8220;Es ist eine Freude, wenn ich um 6.30 Uhr in der Früh gut gelaunt von den Verkäuferinnen begrüßt werde&#8221;, so Bürgermeister Wiesner. Das zeuge davon, dass sich das Team mit der Einrichtung, aber auch mit ihrem Arbeitsplatz identifiziere, war sich Wiesner sicher.</p>
<p>Pfarrer Kuen sagte nicht ohne Neid, &#8220;dass der Mittelpunkt des Dorfgeschehens längst nicht mehr die Kirche, sondern der Dorfladen ist.&#8221; Trotzdem gab er natürlich gerne seinen Segen, ehe Otto Bartenschlager die längst fälligen Worte aussprach: &#8220;Der neue Dorfladen ist hiermit offiziell eröffnet.&#8221; Heiß begehrt waren die Plätze im Mittagszelt. Die Vereine warteten mit Köstlichkeiten auf. Für die kleinen Gäste war in der Raiffeisenbank ein Kinderschminken aufgebaut. Der Erlös einer Tombola kommt dem örtlichen Spielplatz zugute.</p>
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		<title>&#8220;Lebensqualität statt Dividende&#8221; &#8211; Gegen Verödung ihres Dorfes</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Aug 2006 10:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorfladen-netzwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Medienberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist in weiten Teilen das Schicksal des ländlichen Raums: Die Landwirtschaft ist auf dem Rückzug, Neubausiedlungen breiten sich aus, Dörfer wandeln sich in Schlafstädte. Gerade in landschaftlich reizvollen Gegenden und im Umland der Städte wachsen die bebauten Flächen rasant, während die Nahversorgung auf der Strecke bleibt. Für Alteingesessene wie für die Neubürger solcher Dörfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist in weiten Teilen das Schicksal des ländlichen Raums: Die Landwirtschaft ist auf dem Rückzug, Neubausiedlungen breiten sich aus, Dörfer wandeln sich in Schlafstädte. Gerade in landschaftlich reizvollen Gegenden und im Umland der Städte wachsen die bebauten Flächen rasant, während die Nahversorgung auf der Strecke bleibt. Für Alteingesessene wie für die Neubürger solcher Dörfer bedeutet das, mit einer Verarmung des sozialen Lebens und mangelhafter Infrastruktur zurechtkommen zu müssen.<span id="more-425"></span></p>
<p>Ländlicher Versorgungsnotstand &#8220;Tante Emma liegt auf der Intensivstation&#8221;, stellt die Fachzeitschrift &#8220;Der Handel&#8221; fest. In Baden-Württemberg wird es in Gemeinden unter 3.500 Einwohnern bald keinen Lebensmittelladen mehr geben. Während die Jüngeren fehlende Einkaufsmöglichkeiten und dürftige Personennahverkehrsangebote mit erhöhter Mobilität wettmachen können, werden viele Ältere zunehmend von der Hilfsbereitschaft anderer abhängig. Auch auf der Halbinsel Höri im westlichen Bodensee haben die Dörfer längst ihr Gesicht verloren. Die Zersiedelung der Landschaft ist in vollem Gange, während die Nahversorgung immer schlechter wird. Einstmals quicklebendige ländliche Gemeinden verwandeln sich in großflächige Schlafsiedlungen, zulasten der Infrastruktur. Die Bürger von Schienen am Bodensee wollten diesen schleichenden Verlust an Lebensqualität stoppen und gründeten eine Dorfladen-Genossenschaft. Allein schon damit erfasste eine mitreißende Aufbruchstimmung den Ort.</p>
<p>Im uralten 670-Seelen-Dorf Schienen, oben auf dem Bergrücken gelegen, der die Halbinsel Höri bildet, war das Maß voll, als das örtliche Lebensmittelgeschäft aufgab, keine Ladenkette bereit war, sich in Schienen zu engagieren und der Fahrplan des Busanschlusses die Isolation der Gemeinde eher noch unterstrich. Da kam die Idee auf, eine Genossenschaft zu gründen, um einen LebensmitteIladen zu betreiben. Dafur müssen sich mindestens sieben Gründungsmitglieder zusammenfinden, eine Satzung und einen Wirtschaftsplan ausarbeiten und bei einem genossenschaftlichen Prüfungsverband einreichen. Im Oktober 2005 lud man eine Delegation aus Bechtoldsweiler bei Hechingen ins Gemeindehaus, um deren Erfahrungen mit ihrem Genossenschaftsladen kennen zu lernen. Das schwäbische Beispiel gefiel den Südbadenern, flugs wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die in wenigen Tagen 170 vorläufige Beitrittserklärungen einsammeln konnte. Schon Ende November fanden sich 99 Bürger zur Gründungsversammlung der Genossenschaft ein. Sie wählten drei ehrenamtliche Vorstandsmitglieder: Andrea Kasper, die ansonsten im familieneigenen Unternehmen die Buchhaltung erledigt, den Ruheständler Hans-Jürgen Dippel und als Sprecher Stefan Singer.</p>
<p>Lebensqualität statt Dividende</p>
<p>Binnen kürzester Zeit haben 218 Personen aus 176 der 250 örtlichen Haushalte mehr als 300 Anteilsscheine an der &#8220;Lädele Schienen Verbrauchergenossenschaft eG&#8221; zu je 50 Euro gezeichnet. Eine Verzinsung haben sie nicht zu erwarten, ihre Genossenschaft ist nicht gewinnorientiert. &#8220;Wenn die Leute fleißig einkaufen, können wir die Preise reduzieren&#8221;, lautet ein wesentlicher Geschäftsgrundsatz des Vorstands. Die Gemeinde stellte das Häuschen der ehemaligen Milchsammelstelle in der Ortsmitte fur den Laden zur Verfügung und bewilligte 40.000 Euro für den Um- und Ausbau. Aus dem Entwicklungsprogramm ländlicher Raum machte das Land Baden-Württemberg 18.900 Euro locker. Eine ganze Reihe von Unternehmen aus der Region wurde zu Sponsoren. Denn alle waren beeindruckt von dem Engagement, mit dem die Bürger ihr Ladenprojekt vorantrieben, indem sie ihre Freizeit opferten. Örtliche Betriebe beteiligten sich mit Sachspenden oder stellten Material zum Einkaufspreis bereit. Ein Schreiner nahm sich zwei Wochen Urlaub, um unentgeltlich am Ladenausbau zu arbeiten. Vorstandssprecher Singer freut sich besonders über den Einsatz junger Leute: &#8220;Die kommen ungefragt, um mitzuhelfen. &#8221;</p>
<p>Lebensmittel und Kontakte</p>
<p>Vorstandskollege Dippel verweist darauf, dass Schienen mit dem Laden endlich wieder einen sozialen Mittelpunkt erhält. So soll es nicht beim Verkauf des 700 Produkte umfassenden Sortiments bleiben (ein Drittel des Angebots werden in der Region erzeugte Lebensmittel sein). Der geplante Getränkeausschank wird die Kunden zu einem ausführlicheren Schwätzchen einladen. Und damit das Engagement für den gemeinsamen Laden nicht nachlässt, plant Singer einen &#8220;Umsatzanzeiger&#8221; gut sichtbar an der Ladenfront anzubringen: &#8220;Jeder soll sehen, wie viel zum kostendeckenden Monatsumsatz noch fehlt.&#8221; Denn jeder Miteigentümer weiß, dass es mindestens 17.000 Euro einzunehmen gilt. Mit der Gründung ihrer Genossenschaft haben sich die Bürger von Schienen gegen die Verödung ihres Dorfes gewehrt und vielen anderen Mut gemacht. Sie wählten die ideale Organisationsform, um Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung in die Tat umzusetzen. Ab 1. Juli 2006 heißt es in Schienen: &#8220;Ich geh ins Lädele zum Einkaufen!&#8221;</p>
<p>Und &#8211; wenn es sich ergibt &#8211; zum Austausch interessanter Geschichten aus dem Dorfleben.</p>
<p>Quelle: Fachzeitschrift BONUS Im Gespräch 7/2006</p>
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