Archiv für die Kategorie ‘Niedersachsen’

Steinau: Für Kauf fehlt Anschubfinanzierung

Bürgermeister Mangels vor "Peters" - Foto: Leuschner, NEZ

Bürgermeister Mangels vor "Peters" - Foto: Leuschner, NEZ

Kommentar: “Leben auf dem Land – Ein Dilemma”

NEZ-Interview mit Günter Lühning: Die Steinauer sind auf dem richtigen Weg

“Die Steinauer Dorfladen-Initiative ist ins Stocken geraten. Für den Immobilienkauf fehlt die Anschubfinanzierung. Der Bürgermeister hofft auf eine Hilfe aus Hannover” – mit einer ganzen Zeitungsseite stellte die Niederelbe-Zeitung (NEZ) im Landkreis Cuxhaven (Niedersachsen) die aktuelle Situation in der 900 Einwohner zählenden Gemeinde dar. weiterlesen …


“Identitätsstiftende Keimzelle”

Sie kommen immer öfter …. aus dem Sauerland, aus Goslar, Wolfenbüttel, dem “Cuxland” bei Cuxhaven, Dettum bei Wolfenbüttel oder am 6. Februar 2010 aus Vollbüttel im Landkreis Gifhorn. Das Ziel von interessierten Bürgern, Ratsmitgliedern, Bürgermeistern und sogar Landräten ist das kleine, 530 Einwohner zählende Dorf Otersen bei Verden mitten in Niedersachsen. weiterlesen …


Nahversorgungstag Südniedersachsen

Am Mittwoch, 24.2.2010 findet von 9.00 bis 16.30 Uhr im Bürgerhaus Krebeck der Nahversorgungstag Südniedersachsen statt. “Ist kein Laden im Ort, ist auch kein Leben mehr im Ort”. weiterlesen …


Welt: “Selbst ist der Kunde”

Welt am Sonntag_24012010_Selbst ist der Kunde_430In ihrem Wirtschaftsteil berichtet die “Welt am Sonntag” am 24.1.2010 über den Dorfladen “von Bürgern für Bürger” im niedersächsischen Otersen als Selbsthilfeeinrichtung. “Weil sich der Lebensmittelhandel aus der deutschen Provinz zurückzieht, greifen Dorfbewohner zur Selbsthilfe und gründen eigene Läden. Kalkulieren müssen sie dennoch wie die Großen”, schreibt Welt-Journalist Steffen Fründt unter dem Titel “Selbst ist der Kunde”. Der umfassende Bericht ist auch im Internet bei “Welt online” zu lesen.


“Nahversorgung ist mehr als Einkaufen”

Heike Schwarz u. Günter Lühning

Heike Schwarz u. Günter Lühning

Bei der 75. Internationalen Grünen Woche in Berlin stehen auch viele Themen der Landentwicklung im Blickfeld der Besucher. In der “Bund-Länder-Halle” ging es im Januar 2010 auch um das Thema “Nahversorgung”. weiterlesen …


Kirchlicher Dorfladen in Brockel

Dorfläden als letzte Einkaufsmöglichkeit am Wohnort werden zunehmend “von Bürgern für Bürger” und auch von (politischen) Gemeinden betrieben. In Brockel bei Rotenburg in Niedersachsen betreibt die Kirchengemeinde seit 10 Jahren einen Dorfladen. weiterlesen …


Laden in Dettum nach 130 Jahren erhalten

Nach 130 Jahren schließt der letzte Laden in Dettum (Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen) und soll von Bürgern erhalten werden. weiterlesen …


Nach Arzt, Post & Banken schließt Laden

In der Gemeinde Dettum in Niedersachsen schließt zum 31.3.2010 das letzte Lebensmittelgeschäft. Der Landarzt ist gestorben – die Praxis geschlossen. Die Post schloss vor zwei Jahren und auch die beiden örtlichen Banken gibt es nicht mehr … und jetzt auch noch der Laden. weiterlesen …


“Supermarkt im Nachbarort kann Lebensqualität nicht bieten”

Eta Schwanemann vom “Arbeitskreis Dorfzentrum Steinau” brachte es auf den Punkt: “Durch einen Dorfladen bleibt Steinau attraktiv und lebendig. Diese Lebensqualität kann uns kein Supermarkt in einem Nachbarort bieten.”

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300.000 € von Bürgern für Dorf-Supermarkt

Hamburger Abendblatt_400

Die Schließung des letzten Lebensmittelgeschäftes in kleinen Dörfern ist nicht neu – das Bürger dann die Zukunft des Dorfes in die Hand nehmen und einen Dorfladen “von Bürgern für Bürger” gründen auch nicht. Neu und immer öfter auf der Tagesordnung im ländlichen Raum ist die mangelnde Nahversorgung sogar in größeren Dörfern mit 2.000, 2.500 oder gar 3.000 Einwohnern. Längst ist die Unterversorgung der Einwohner in Stadtteilen angekommen. weiterlesen …